Oestrich und der TuS als Partner
30.04.2008 | 21:05 Uhr 2008-04-30T21:05:00+0200Iserlohn. Die gute Zusammenarbeit bei der Durchführung der Oestricher Oberligaspiele gegen Münster soll keine Momentaufnahme bleiben. Die Sportfreunde und der TuS planen den nächsten Schritt und werden gemeinsam die Hallenstadtmeisterschaft ausrichten.
Die neue Harmonie der Rivalen von einst hat einen ziemlich simplen Hintergrund. Die 46er hatten sich für die Ausrichtung beworben, weil sie nach vielen Jahren an der Reihe waren. Oestrich meldete sich ebenfalls, denn der im nächsten Jahr anstehende 60. Geburtstags schien der passende Anlass. „Wir hätten wahrscheinlich den Zuschlag bekommen, aber für mich war das der richtige Ansatz, um gemeinsame Sache zu machen”, betonte TuS-Vorstandsmitglied Bernd Krehle, der zusammen mit seinem Mitstreiter Martin Hartmann und den Oestricher Kollegen Harald Hövel und Ralf Schamp die Ziele erläuterte.
Beide Seiten wollen nicht den Eindruck erwecken, als könne man eine solche Veranstaltung nicht in Eigenregie bewerkstelligen. Aber mit vereinten Kräften lässt sich mehr erreichen. Hövel: „Die Anforderungen werden ja immer höher.” Oestrich und der TuS wollen auch die festgefahrenen Strukturen der Hallenmeisterschaften auf den Prüfstand stellen. „Auf der sportlichen Seite ist die Entwicklung alles andere als erfreulich”, sagte Hövel und kündigte einen Vorstoß zur Modusänderung an. SFO-Vize Ralf Schamp ergänzte: „Wir brauchen keine neuen kulinarischen Höchstleistungen, aber mehr Attraktivität im sportlichen Bereich.”
Bisher gibt es nur Denkmodelle, aus denen ein Konzept werden soll, das man dem Stadtsportverband vorlegen will. Einige Details: Qualifikationsrunden der unterklassigen Mannschaften anstelle der üblichen Vorrunden, Zulassung aller überkreislich aktiven Mannschaften (also auch der Oestricher Zweitvertretung) und ein strafferer Ablauf des Finaltages. Das Konzept soll Ende Mai stehen.
„Wenn TuS und Oestrich gemeinsame Sache machen, kommt vielleicht schneller Bewegung in diese Sache”, hofft Harald Hövel. Ebenso wie Bernd Krehle geht er davon aus, dass die Kooperation in der Halle nicht die letzte dieser Art wird. Hochrangige Spiele am Hemberg könnte man gemeinsam organisieren. ´„Wenn es gut läuft, ist es sicher nicht das letzte Projekt”, waren sich beide Seiten einig.
13:38
Tz, seid ihr alle aus Hagen? Da kriegt man ja die Pimpanellen hier.
00:54
Richtig schauerland einer der wenigen der vernünftig
schreibt und nicht nur dumme sprüche schreibt
wie dieser mark kann sich ja wenn jahreshauptversammlungen sind sich ja einbringen als Geschäftsführer für Oestrich oder beim tus iserlohn wenn er es besser kann als nur schlecht zu reden!!!!!!!!!! Also MARK seh mal zu bring uns alle nach vorn für iserlohn????????
23:50
Na ja, vielleicht zwei Vereine, die endlich mal merken, dass wenn man in Iserlohn im Fußball was auf die Beine stellen will, dass dies nur mit vereinten Kräften geht. Da reicht es nicht, dass der TuS und Oestrich angefangen sind, da müssen noch mehr Vereine mitmachen, sonst wird es halt immer nur durchschnittlichen Fußball in Iserlohn geben.
22:22
Lieber Mark MACHS besser wenn du kannst
22:06
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal den Mund halten!
21:52
Wie schon mal erwähnt ... Danke!
21:28
DAS haben wir schon sooo oft gehört !!! Sowohl vom TuS als auch von SFO als es dem TuS das letzte mal finanziel schlecht ging...
Wers glaubt wird selig!!!
20:20
Danke Mark!
Sehr kompetenter Einwand!
Die Fußballabteilung des TuS Iserlohn ist seit 3 Jahren absolut schuldenfrei. Sie wird es auch zukünftig bleiben.
18:16
Die beiden Pleite-Geier-Vereine unter sich. Schulden ziehen sich scheinbar magisch an!!!
00:45
Der Harald Hövel sollte mal ganz vorsichtig mit seinen Äu0erungen sein. Im Dorf geht ja schon um, dass er den Herrn Schamp bald absägen will. Da zieht voll ein ordentliches Gewitter auf. Denn als Nachfolger ist der Manfred Stimmer im Gespräch.