Das aktuelle Wetter NRW 15°C
1. Bundesliga

Nadine Keßler verlängert vorzeitig in Wolfsburg

14.06.2012 | 10:05 Uhr

Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat den Vertrag mit Spielführerin Nadine Keßler vorzeitig bis 2014 verlängert.

Wolfsburg (SID) - Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat den Vertrag mit Spielführerin Nadine Keßler vorzeitig bis 2014 verlängert. "Das ist ein sehr gutes Zeichen und eine Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagte Trainer Ralf Kellermann, "Nadine Keßler ist eine absolute Führungsspielerin und füllt darüber hinaus das Amt des Kapitäns hervorragend aus."

Keßler war 2011 von Turbine Potsdam nach Wolfsburg gewechselt und führte die Mannschaft in der abgelaufenen Saison erstmals in die Champions League.

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

 
Aus dem Ressort
HSV-Kündigung: Kreuzer geht erneut vor Arbeitsgericht
Fußball
Der ehemalige Sportdirektor Oliver Kreuzer geht gegen seine fristlose Kündigung beim Hamburger SV erneut gerichtlich vor. In einem vorangegangenen Verfahren hatte Kreuzer bereits Kündigungsschutzklage erhoben. Danach hatten sich die Parteien aber gütlich geeinigt.
Spektakuläre Veh-Rückkehr: VfB siegt 5:4 in Frankfurt
Fußball
Armin Veh war noch eine Stunde nach dem Schlusspfiff schweißnass. "Was für ein Spiel! Das war ein Wahnsinns-Spiel", sagte der Trainer des VfB Stuttgart nach seiner spektakulären Rückkehr nach Frankfurt. #
Torwart-Engpass bei Bayern: Ex-Mainzer Müller Notnagel
Fußball
Fußball-Rekordmeister FC Bayern München hat sein Torwart-Problem mit dem derzeit arbeitslosen Ex-Mainzer Heinz Müller als möglichem Notnagel bei einer Verletzung von Manuel Neuer geregelt.
Ben-Hatira demontiert HSV: Hamburger Desaster in Berlin
Fußball
Die große Keule wollte Joe Zinnbauer trotz des bitteren Rückschlags nicht auspacken.
Augsburger 2:0-Heimsieg vergrößert Freiburger Nöte
Fußball
Als sich die Augsburger Sieger noch auf dem Platz von ihren Fans feiern ließen, saßen die Freiburger Fußball-Profis längst frustriert in der Kabine.