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EAs "Fussball Manager 13" - Trainer, Manager und Psychologe

14.06.2012 | 11:45 Uhr
EAs "Fussball Manager 13" - Trainer, Manager und Psychologe
Was für einen Charakter hat der neue Spieler? Welche Hierarchie gibt es innerhalb der Mannschaft? Solche Fragen müssen im neuen "Fussball Manager 13" beantwortet werden.Foto: EA

Eine deutlich stärkere soziale Komponente gibt es im neuen "Fussball Manager 13" von EA. Der Gamer muss in Zukunft auf die Charakterzüge seiner Spieler, Probleme zwischen den Aktiven oder Konkurrenzkämpfe achten, um eine funktionierende Mannschaft auf den Platz zu stellen.

Die Chemie muss stimmen: In EAs "Fussball Manager 13" spielt das Innenleben der eigenen Mannschaft eine große Rolle. Künftige Trainer erhalten dank einer "Team-Matrix" einen Überblick über die Hierarchie im Team, über Konkurrenzkämpfe, Probleme zwischen Spielern aufgrund ihrer Charaktere und persönliche Zielsetzungen, Verwandtschaftsbeziehungen und vieles mehr.

Aspekte, die neben 40 anderen Kriterien auch bei einer Verpflichtung mit Hinblick auf das Mannschaftsgefüge berücksichtigt werden sollten. Eine frische Optik soll für mehr Übersicht und Stimmung im Menü und bei der 3D-Darstellung sorgen.

Keine "Positionsstärke" mehr

Wie schon beim Vorgänger werden beim Design Fan-Abstimmungen berücksichtigt, etwa Features wie "Regionale Talentsucher" "Rückkaufoptionen" oder "Dynamische Ligenentwicklung". Das Stärkesystem der Spieler hingegen orientiert sich an "FIFA 13", der Wert "Positionsstärke" wurde gestrichen.

Zukünftig erhält jeder Spieler einen "Eingespieltheitswert" in Prozent, wobei verwandte Positionen automatisch ebenfalls einen hohen Wert erhalten. Erscheinen wird der von EA Bright Light unter Leitung von Gerald Köhler entwickelte Titel im Herbst. (_teleschau - der mediendienst)

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