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Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“

21.05.2012 | 13:03 Uhr
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Zieht wieder den Zorn auf sich: Thilo Sarrazin provoziert mit einem neuen Buch - diesmal über den Euro. Foto: dapd

Berlin.   Kaum hat Thilo Sarrazin die Bühne wieder betreten, rollt auch schon wieder eine Empörungswelle auf ihn zu. Diesmal erhitzt er mit Thesen zum Euro die Gemüter. Grünen-Chef Trittin wirft dem Ex-Bundesbank-Vorstand „D-Mark-Chauvinismus“ vor. Aus der SPD kommen Aufforderungen zum Parteiaustritt.

Nun rollt die Empörungswelle über Thilo Sarrazins Euro-Thesen: Die gezielten Provokationen des früheren Bundesbankvorstands in seinem neuen Buch riefen am Montag Kritiker von SPD und Grünen auf den Plan. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hält die Thesen des Autors für „erbärmlich“ und wirft ihm „D-Mark-Chauvinismus“ vor. „Sarrazin rutscht immer weiter nach rechts ins Abseits. Es ist erbärmlich, dass er den Holocaust heranzieht, um seinen Thesen zu Eurobonds größtmögliche Aufmerksamkeit zu sichern“, sagte Trittin der Tageszeitung „Die Welt“.

Anlass für Trittins Kritik ist ein Vorabdruck aus Sarrazins neuem Buch „Europa braucht den Euro nicht“ , wonach deutsche Befürworter von Euro-Bonds bei SPD, Grünen und Linken getrieben seien „von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.

Sarrazins Kritik am Euro „nationalistisch und reaktionär“

Der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider warf Sarrazin Unwissenheit vor. „Herr Sarrazin versucht es mal wieder mit den üblichen Provokationen. Seine Kritik am Euro ist nationalistisch und reaktionär“, sagte Schneider der „Passauer Neuen Presse“.

Schleswig-Holsteins SPD-Landeschef Ralf Stegner forderte Sarrazin zum Parteiaustritt auf. „Sein einzig wertvolles Buch ist das Parteibuch. Er täte sich und der SPD einen großen Gefallen, wenn er dieses zurückgibt“, sagte Stegner zu „Handelsblatt Online“.

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Ex-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat ein neues Buch geschrieben.

Ex-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat ein neues Buch geschrieben. "Europa braucht den Euro nicht" heißt es und lässt die Emotionen erneut hochkochen. Werden Sie es lesen?

 

Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck sagte: „Wäre ich Sozialdemokrat, würde ich diesen Hetzer nicht in meiner Partei dulden.“ Empört reagierte er darauf, dass Sarrazin in seinem neuen Buch den Holocaust und die europäische Währung in einen Zusammenhang stellt: „Offenbar kann Sarrazin den Juden den Holocaust nicht verzeihen“, sagte Beck dem Online-Portal.

„Keine Vorteile durch den Euro“

Der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück hatte den Berliner Ex-SPD-Finanzsenator bereits am Sonntagabend öffentlich in die Schranken gewiesen. In der ARD-Talkshow „Günther Jauch“ trat Steinbrück entschieden Sarrazins Verknüpfung von Holocaust und Euro-Krise entgegen.

Steinbrück warf Sarrazin „Geschichtsvergessenheit und Geschichtsblindheit“ vor. Vor dem Hintergrund der Katastrophen des 20. Jahrhunderts habe Deutschland eine europapolitische Verantwortung, die EU zu stabilisieren. Sarrazins biete in seinem Buch dagegen lediglich „eine sehr platte ökonomistische Analyse“ und liefere keinerlei „Handlungsempfehlungen“. Er mache den Euro für Fehlentwicklungen verantwortlich, an denen die gemeinsame Währung nur den „geringsten Anteil habe“.

Sarrazin bekräftigte bei Günther Jauch seine Thesen. „Der große Erfolg der europäischen Integration fand bis zum Beginn der gemeinsamen Währung statt“, argumentierte er. „Die reinen Daten und Fakten sagen, dass Deutschland durch den Euro keine messbaren Vorteile hatte“. Für die Südländer habe die Gemeinschaftswährung „wachsende Risiken“ gebracht. Deutschland könne zudem „nicht die Schulden anderer Länder übernehmen wegen der Schuld der Vergangenheit“.

Sarrazin hatte bereits mit seinem 2010 erschienenen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ für heftige Kontroversen gesorgt. Darin hatte er umstrittene Thesen zur Migration aufgestellt und behauptet, alle Juden teilten ein Gen. (dapd)

Umstrittener Sarrazin

 

Sarrazins Sprüche

 

Kommentare
21.05.2012
20:00
Aufforderungen zum Parteiaustritt
von Hansiwurstl | #38

soso...,
haben se den nicht schon öfters "aufgefordert"? Mal ehrlich: wenn se das ernst meinten, hätten se den schon längst rausgeschmissen. Aber seit Schröder baggert die SPD doch so schön am rechten Rand und will auf die Wähler von dort mit Sicherheit nicht mehr verzichten.

Verlogenes **** - die SPD.

21.05.2012
19:52
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von wkah | #37

Ich bin ja dafür - wir machen es einfach mal.

Wir führen einen NORDEURO ein oder auch von mir aus die DM.

Einfach "back to the roots"

und dann treffen wir uns alle hier im Forume in einem Jahr wieder
Mal sehen wer dann alles arbeitslos ist, pleite ist, usw.........

Wir sollten echt mal auf die EURO-GEGNER hören - Sarrazin hat schliesslich Recht.................................oder doch nicht...........................

21.05.2012
19:32
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von Papageiengeplapper | #36

So unmöglich die Person Sarrazin auch sein mag - es ist viel zu billig für "unsere" etablierten Politiker, seine Thesen nur deshalb als absurd abzutun. Ich möchte schon mal wissen, welchen Vorteil denn Deutschland vom Euro haben soll. Die deutschen Exportsteigerungen gab es jedenfalls weder mit den anderen Euroländern, noch unserem "besten Verbündeten" USA. Diese gab es mit China, Indien und Russland. Hätte es diese mit der D-Mark nicht gegeben und falls nein, warum nicht ?

Dafür hat der Euro zahlreiche nachweisliche Nachteile für Deutschland: z.B. Wegfall von innereuropäischen Zöllen, um z.B. dadurch Waren aus Euro-Ländern, die es mit Arbeitnehmer- und Umweltschutz nicht so genau nehmen, verteuern zu können. Stichwort: Arbeitsplatzexport.

Auch die Griechen könnten ihre Drachme jetzt einfach abwerten und hätten keine künstlich durch den Euro erzeugte Krise mit allen Folgen.

Für mich ist der Euro eine schädliche Währung, die auf Fantastereien von Leuten wie Exkanzler Kohl beruht.

6 Antworten
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #36-1

Na endlich mal Argumente auf die man eingehen kann!
Es geht im Zusammenhang mit dem Euro -Raum und dem deutschen Export nicht um die "Export-Steigerungen!".
Die sog. Export-Steigerungen " waren in den asiatischen Raum und in die Schwellenländer tatsächlich -prozentual die letzten 5 Jahre höher!
Dies ändert aber nichts ndaran ,dass der deutsche Export anteil in die Eurozone -gemessen an dem gesamten deutschen Export - sehr hoch ist.
Man spricht -je nach Quelle von cirka 40 - 60 Prozent -Anteil!
Diese Gesamtmenge kann durch prozentuale Export -Steigerungen in die Schwellenländer und nach Asien - noch lange nicht ausgeglichen werden.
Und wenn man so weiter macht die Volkswirtschaften unserer Kundenländer in Europa systematisch kaputt zu machen ,dann drohr ein extremer Ausfall für die deutsche Exportwirtschaft mit extremen Folgen für die Arbeitsplätze in Deutschland!

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #36-2

Eine Einführung der Drachme in Griechenland würde nichts daran ändern ,dass die griechischen Altschulden weiter in Euro verbleiben würden!
Wie sollte Griechenland dies stemmen?
Und wenn klar werden würde ,dass die Spekulation gegen den Euro -Raum erfolgreich sein kann ,.dann würden sich die Spekulanten auf Portugal ,Spanien ,Italien usw,,, stürzen.
Mit verheerenden Folgen für die deutsche Gesellschaft in politischer und ökonomischer Hinsicht!

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #36-3

Eine nationale deutsche Währung hätte einen permanenten Aufwertungsdruck zur Folge.
Man spricht von 30 bis 40 Prozent an Steigerung im Aussenwert!
Die Frage ist ,ob die deutschen Produkte noch so gut sind ,dass die deutsche Arbeitnehmerschaft -in der Fläche - weiter in der gegenwärtigen Zahl in Deutschland weiter beschäftigt werden könnte!
Es wäre jedenfalls ein gewagtes ,gesellschaftliches Experiment mit möglicherweise verheerendem sozialen Sprengstoff!

@ kuba4711
von dafaq | #36-4

Griechenland bleibt nur noch der Staatsbankrott und anschließende Einführung der Drachme. Selbst mit einem Schuldenschnitt von 70%, zu dem unsere politiker offensichtlich nicht bereit sind, wäre Griechenland durch den Euro immer noch nicht wettbewerbsfähig, und würde weitere Schulden anhäufen.
"Und wenn klar werden würde ,dass die Spekulation gegen den Euro -Raum erfolgreich sein kann ,.dann würden sich die Spekulanten auf Portugal ,Spanien ,Italien usw,,, stürzen."
Das ist bereits der Fall. Sonst würde ja nicht eine Abwertung die nächste jagen.

@ kuba4711
von dafaq | #36-5

Es ist aber auch keinem damit geholfen, dass sich die Staaten entweder kaputt sparen.
Oder zum anderen die "Reichen" Staaten die übrigens auch bis über beide Ohren verschuldet sind, ihre Bonität auch noch verlieren. Und ich denke die deutsche Bevölkerung würde das Risiko der nationalen Währung eingehen wollen, bevor sie bald über den ESM Tranchen noch und noch überweisen darf. Desweiteren exportieren wir keine Bananen, sondern beggehrte Industriegüter, d.h. man kann davon ausgehen, dass unser Export vertretbar leiden würde, wenn überhaupt. Außerdem würden unsere Importe billiger. Das wird auch sehr gerne unterschlagen. Der Bürger hätte mehr Kaufkraft, ein Konjunkturprogramm in sich. Außerdem hätte man mit den Milliarden, die bereits zu den Banken über den Umweg Griechenland geflossen sind, einen Mindestlohn mit hohem Niveau einführen können. So hätte man auch schon unserem Lohndumping in Deutschland entgegengewirkt.

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #36-6

@ dafaq.
Gewöhnen Sie sich bitte in Ihrer Argumentation an ,dass auch Mindestlöhne von den Arbeitgebern zu zahlen sind!
Eine weitere Subventionierung der Angebotsseite in unserer deutschen Volkswirtschaft über den schon in den letzten Jahren erfolgten Rahmen - das würde dem berühmten Fass wohl den Boden ausschlagen!
Nochmal :
Jedes Industriegut -auch ein deutsches - das muss -neben der Tatsache ,dass es begehrt ist - auch bezahlt werden können .
Und es muss für den Kunden auch notwendig sein.
Ich arbeite z.B. im deutschen Maschinenbau -im Investitionsgüterbereich!
Wenn unsere -z.B. spanischen Kunden auf den Trichter kommen ,dass ihre Ökonomie sich auf Jahre hinaus in der Rezession bewegen wird ,dann kaufen die kein Investitionsgut neue Maschine!
Und die ökonomischen Bäume in Asien und den Schwellenländern wachsen - weder prozentual noch in der Menge - in den Himmel!
Warum vertreten viele Mitkommentatoren hier eine sog Katharsis -Lehre?

21.05.2012
19:17
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von Belenes | #35

Danke @ Pucky2

Sarrazin kann zündeln (kann ich auch, verbal) Aber Du hast vollkommen Recht!!!

21.05.2012
19:14
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von Pucky2 | #34

Sarrazin ist zwar kein studierter Fachmann in Sachen Volkswirtschaft oder Finanzen, aber so falsch liegt er nicht.

Er beherrscht zwar die Kunst der Übertreibung und er schießt häufiger über das Ziel hinaus, aber die grds. Fakten bewertet er schon richtig (und zwar bei beiden Themen die er in die Öffentlichkeit gebracht hat).

Da Herr Steinbrück persönlich an der jetzigen Katastrophe mit Schuld trägt (als Angies Mann fürs Grobe), sollte er sich besser ganz still halten. Er hat als Minister bewiesen, dass er so gar keine Ahnung hat, wie ein Staat auf Erpressungen von Banken reagieren sollte.

21.05.2012
19:05
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von Belenes | #33

Warum sollen andere Staaten aussteigen?
Wie wäre es, wenn Deutschland den Ar... in der Hose hätte und aussteigen täte.
Alle Zusicherungen an Hellenen etc. werden sofort zurück gezogen, die 147 Mrd. Euro kommen dem deutschen Volk, der Bildung und der Arbeit an Schulen und dem Mittelstand zu Gute. Das wäre die richtige Richtung.
Mal sehen wie die bescheidenen Aufsaugerstaaten, in denen Leute mit 50 in den Ruhestand gehen, während im gleichen Job der Deutsche bis 67 arbeiten muss und drin verreckt, weiterkommen.
Eins wird auch in Deutschland zum anderen kommen!

21.05.2012
18:56
Um Himmels Willen
von kuba4711 | #32

Welche volkswirtschaftlichen Abgründe tun sich in dieser jüngsten Sarrazinade und den Kommentierungen auf?
Zunächst einmal sollte man sich von diesem dummen Geschwätz emanzipieren ,dass etwa Deutschland - und dann vielleicht noch der deutsche Bürger - für die angeblich faulen Griechen zahlen muss!
Das ist "Blockwart -Denken" -garniert mit Flaschenbier und Butterstulle im Tetzlaff -Unterhemd genossen!
Es ist wirklich amüsant zu sehen , zu was Jahrzehnte an Blödzeitunggs -Konsum für Erkenntnis-Fähigkeiten beim deutschen Blockwart zu Tage fördert! .-))
Dass -kurzfristig - zum Beispiel die deutsche Schulden -Refinanzierung von den chaotischen Zuständen in den südlichen Euro -Ländern profitieren ,weil die Geldgeber für deutsche Staatsschuld -Verschreibungen sogar "Negativ -Zinsen " akzeptieren ,dies scheint zwischen Flaschenbier und Butterstulle verloren gegangen zu sein.
Und genau dazwischen bewegt sich Herr Sarrazin mit seinen sog. Argumenten.

4 Antworten
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Name von Moderation entfernt | #32-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #32-2

Hoffentlich fährst Du nicht so deinen Zug wie Du politisch -ökonomisch argumentierst!
Ansonsten ist die nächste Entgleisung vorprogrammiert!
Die Griechen sind eben im Schnitt cleverer als Du!
Die wählen eben eine Partei - wahrscheinlich - bei der nächsten Wahl ,die sagt ,dass es Schluss sein muss bei dem griechischen Volk zu sparen!
Und wenn DU so weiter argumentierst ,dann kannst DU dir bald dein Flaschenbier nicht mehr leisten!
Frei nach dem Motto :
Der Karawanen -Zug fährt weiter der Lokführer hat Durscht!
Prost! :-)))))

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von dafaq | #32-3

Auch ihr links-rechts Geseire, welches lediglich dokumentiert, dass sie gedanklich noch im kalten Krieg hängen, täuscht nicht darüber hinweg, dass man solch unterschiedliche Volkswirtschaften wie die deutsche und die griechische nicht unter eine Währung pressen kann. Die Zeche für diese Erkenntnis zahlen wir jetzt bzw. haben sie bereits bezahlt.

Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von kuba4711 | #32-4

@dafaq
Unterschiedliche Volkswirtschaften werden durch eine eigene Währung nicht zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum.
Das stimmt.
Ein einheitlicher Wirtschaftsraum setzt eine gemeinsam , aufeinander abgestimmte Wirtschafts - und Sozial -Politik voraus!
Und Sie unterstellen mit ihrer Haltung ,dass die gegenwärtigen Schwierigkeiten innerhalb des Euro -Raumes nur von Ländern wie Griechenland ,Spanien usw.. ausgehen.
Dies stimmt nicht.
Das einseitige ,deutsche Export -Fördern durch Sozial -Dumping die letzten Jahre hat die deutsche Binnenwirtschaft kaputt gemacht.
Und damit die Möglichkeit unserer europäischen Nachbarn ihre Devisen bei uns zu verdienen ; damit diese ihren Schuldendienst bedienen können.
Das ist nicht recht -links -Geseiere ,sondern Volkswirtschaft!

21.05.2012
18:41
meinemeinungdazu | #29
von wonko2 | #31

Ihnen ist aber schon bekannt, daß der "Dosenpfand-Trittin" nur umgesetzt hat, was sich Dosenpfand-Töpfer und Dosenpfand-Merkel ausgedacht haben? Ehre wem Ehre gebührt...

21.05.2012
18:29
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #30

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

21.05.2012
18:09
Trittin geißelt Sarrazin für „D-Mark-Chauvinismus“
von meinemeinungdazu | #29

Der Dosenpfand-Trittin würde sich besser mehr zurückhalten. Er sollte sich um das Verbraten von Lebensmitteln im Autotank kümmern. Leider haben die Grünen keine Themen mehr. Sie scheinen verbraucht.

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