Pflanzfest zum Frühlingsbeginn
18.02.2010 | 07:34 Uhr 2010-02-18T07:34:00+0100
Hemer. Auch wenn derzeit noch eine Schneeschicht den Hemeraner Babywald bedeckt - der Frühling ist in Sicht und mit ihm das dritte Pflanzfest auf dem Stübecken! Am Sonntag, 21. März, werden ab 11 Uhr die nächsten mindestens 41 Bäume gepflanzt.
Wer bereits seine Freude über die Geburt von Kind, Enkel und Patenkind mit einer Familienanzeige in unserer Zeitung verkündet hat, hat jetzt noch bis Samstag, 20. Februar, die Gelegenheit, einen Baumgutschein zu erwerben und beim Pflanzfest am kalendarischen Frühlingsanfang am 21. März dabei zu sein. Zur Auswahl stehen wieder Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Erle, die von Papa, Opa oder Onkel in die städtische Erde gebracht werden. Fachkundige Hilfe bieten Stadtförster Dirk Basse und seine Mitarbeitern sowie Lehrer der Abteilung Garten- und Landschaftsbau am Berufskolleg des Märkischen Kreises.
Nach dem Pflanzen wird gefeiert: Die Paracelsusklinik Hemer sorgt für die leckere Erbsensuppe, die Privatbrauerei Iserlohn für Pils und alkoholfreie Getränke. Außerdem wird der Sauerländische Gebirgsverein, Abteilung Hemer, wieder Bratwürstchen, Kuchen und mehr anbieten. Jeweils vier Suppen und Getränke sind auch neben allen Schutzmaßnahmen für den Baum und einem Messingschild mit dem Namen des Kindes in dem Baumgutschein enthalten, den es für 35 Euro in unserer Geschäftsstelle an der Poststraße gibt. Auch in unseren Geschäftsstellen im Wichelhovenhaus in Iserlohn und in Letmathe gibt es die Gutscheine für den Babywald. Alle künftigen Baumbesitzer erhalten noch rechtzeitig ihre schriftliche Einladung!
Das Kooperationsprojekt der Heimatzeitung und der Stadt Hemer umfasst nach zwei Pflanzfesten bereits 108 Bäume und kann noch viel weiter wachsen. Hemers Stadtförster Dirk Basse bereitet derzeit in unmittelbarer Nähe zu der bisherigen Pflanzfläche die Mulchung des nächsten Waldstücks vor, auf dem nach dem Orkan Kyrill kein Baum mehr stand. Durch die Wiederaufforstung als Babywald wird die Fläche ökologisch aufgewertet, da das Waldstück künftig eben nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt wird, sondern Erholungswald sein wird.
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