Für 3D-„Avatar” macht sie eine Ausnahme
18.02.2010 | 07:21 Uhr 2010-02-18T07:21:00+0100Iserlohn. Mit „Avatar” startete unser Februar-Moviestar Angelika Thwaite in ihren Monat kostenlosen Kino-Vergnügens, auch wenn Action-, Fantasyund Sciene-Fiction-Spektakel eigentlich sonst so gar nicht die Sache der 53-jährigen Hemeranerin sind.
„Ich mag lieber die tiefgründigen, leiseren Filme”, berichtet die Brockhausenerin. Deswegen gehört sie auch zu den Stammgästen der „CineExtra”- und der „CineLady”-Reihe. Für „Avatar” machte die Cineastin, die ihre Leidenschaft fürs Kino erst in den vergangenen fünf Jahren so richtig entdeckte, eine Ausnahme, da sie einmal die neue 3D-Technik erleben wollte. „So etwas kannte ich bisher nur von früher aus Freizeitparks, wo man so auf Achterbahnfahrten mitgenommen wurde.” Auf ihrem Film-Wunschzettel steht zudem noch „Wenn Liebe so einfach wäre”, zumal Meryl Streep zu ihren Lieblingsschauspielern zählt. Auch Morgen Freeman, Jack Nicholson und die schon verstorbenen Jack Lemmon und Walter Matthau gehören dazu. Außerdem möchte sich Angelika Thwaite auf jeden Fall noch „Friendship” und „Valentinstag” anschauen: „Auch wenn mein Mann da nicht mit rein will.”
In ihrer Freizeit spielt zudem der Gesang eine große Rolle: Außer im Frauenchor Eisborn macht sie beim Scratch-Projekt des Theaters Hagen mit, und an der Mendener Musikschule hat sie gerade einen Musical-Kurs belegt. Im Sommer ist sie zudem regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs, und auch der Garten biete dann allerlei Möglichkeiten zur Beschäftigung.
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