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Gesundheitstag

Dr. Philipp Mueller stellt Möglichkeiten der Endoskopie vor

21.01.2015 | 15:50 Uhr
Dr. Philipp Mueller stellt Möglichkeiten der Endoskopie vor
Dr. Philipp Mueller, Chefarzt Abteilung Innere Medizin, referiert beim zehnten Iserlohner Gesundheitstag.Foto: Jennifer Katz

Iserlohn/Hemer.   Neuer Chefarzt der Abteilung Innere Medizin an der Paracelsus-Klinik will Ängste nehmen und Vorurteile ausräumen.

Ein ganz neues Gesicht wird beim zehnten Iserlohner Gesundheitstag am 7. März auf der Parktheater-Bühne zu sehen sein: Dr. Philipp Mueller, Facharzt für Innere Medizin und spezialisiert auf Gastroenterologie, Infektiologie, Pneumologie und Intensivmedizin, wird über „Die Möglichkeiten der Endoskopie“ referieren.

Der Chefarzt der Abteilung Innere Medizin an der Paracelsus-Klinik ist seit Jahresbeginn in Hemer im Einsatz. Wie bereits berichtet, war er zuvor fast 25 Jahre lang am Allgemeinen Krankenhaus in Hagen (AKH) tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt und Chefarztvertreter der Klinik für Innere Medizin. Außerdem war er dort für die Hygienestruktur verantwortlich. An der Paracelsus-Klinik will Dr. Mueller nicht das Rad neu erfinden oder das Konzept komplett umschreiben, sondern die „gute Versorgungsstruktur für ,Normal’-Medizin vorhalten“.

Und dazu gehört eben auch die Endoskopie. In seinem Vortrag möchte Dr. Philipp Mueller die vielfältigen Möglichkeiten der Untersuchung mittels Sonden, die jeweils mit einer Optik ausgestattet sind, vorstellen. Je nach Krankheitsbild kann der Arzt das Endoskop über eine natürliche Körperöffnung einführen, wie beispielsweise durch Mund oder Nase – bei anderen Verdachtsdiagnosen muss ein kleiner Schnitt gesetzt werden. „Viele Krankheiten konnten früher nur durch Operationen und aufwändige Maßnahmen geheilt werden, dank der Endoskopie können Untersuchungen schneller, weniger schmerzhaft und ohne postoperative Probleme wie Wundheilungs-Schwierigkeiten vorgenommen werden. „Außerdem kann vieles ambulant gemacht werden“, so Dr. Mueller. Veränderungen beispielsweise im Magen-Darm-Trakt kann er mittels Endoskop zum Teil sogar gleich beseitigen. Der 54-Jährige will mit seinem Vortrag auch Ängste nehmen und Vorurteile ausräumen. „Viele spielen ihre Symptome aus Angst vor einem größeren Eingriff herunter“, weiß der Chefarzt, der sich an seinem neuen Arbeitsplatz vornehmlich um die Gastroenterologie und den weiteren Ausbau der Intensivmedizin kümmern will. Seinen „extrem zuvorkommenden Mitarbeitern“ kann Dr. Philipp Mueller bisher nur ein großes Lob aussprechen. Sie sind die Grundvoraussetzung für die optimale Patientenversorgung an seiner Klinik

Jennifer Katz

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2015-01-21 15:50
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