Zahl der Jugendlichen mit psychischer Störung nimmt laut Studie zu
17.08.2011 | 17:40 Uhr 2011-08-17T17:40:39+0200
Hamburg. Immer mehr Jugendliche leiden unter psychischen Störungen. Das ist das Ergebnis einer Krankenkassen-Studie. Vor allem junge Mädchen sind betroffen. Aber auch die Zahl der erwachsenen Erkrankten hat deutlich zugenommen.
Jugendliche in Deutschland leiden laut einer Erhebung der Techniker Krankenkasse (TK) immer häufiger unter psychischen Störungen . Im vergangenen Jahr verzeichnete die Kasse nach Angaben vom Mittwoch 5562 psychisch bedingte Klinikaufenthalte von Teenagern zwischen 15 und 18 Jahren.
Mehr weibliche Patienten
Hochgerechnet auf alle Mädchen und Jungen dieser Altersgruppe in Deutschland ergeben sich etwa 67.000 psychisch bedingte Krankenhausaufenthalte. In jedem sechsten Fall war eine Depression der Einweisungsgrund. Mit 54 Prozent der Patienten ist der Anteil weiblicher Teenager demnach etwas größer als der der Jungen. Darüber hinaus gaben in einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK zehn Prozent der Eltern von schulpflichtigen Kindern an, dass ihr Kind bereits einmal ambulante Psychotherapie in Anspruch genommen hat, in der Gruppe der 15- bis 18-Jährigen sind es sogar zwölf Prozent.
Die Kassen verzeichnen bereits seit Jahren eine deutliche Zunahme psychisch bedingter Krankschreibungen bei Beschäftigten in Deutschland. Fast 15 Prozent aller Fehlzeiten von Arbeitnehmern entfielen laut dem aktuellen Gesundheitsreport der TK auf psychische Erkrankungen . (AFP)
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Ja, vantast, das Ruhigstellen von kapitalischtisch unproduktiven Kindern und den lukrativ für die Sozialkonzerne in Altenheimen eingelagerten Ausgebeuteten ist auch für die allerhöchst ethische Pharmaindustrie gewinnbingend, Denn: Nur die Gewinnmaximierung ist Maßstab unseres verachtenswerten Systems.
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Eine Hilfe wäre der kostenlose Besuch von Krippen, Kindergärten, Schulen, Sportstätten, weil viele Familien mit der Erziehung überfordert sind.
Das wird man aber nicht tun, weil man glaubt, mit Gefängnissen und psychiatrischen Kliniken billiger wegzukommen, die Pharmaindustrie wird das bestätigen.
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In einer degenerierten Gesellschaftsordnung, namens BRD, mit dem kennzeichnenden Verfall aller Werte, dem Verlust aller Vorbilder, in dem politische Parteien zu legalen käuflichen Verbrecherorganisationen mutiert sind, kann man sich über solche Folgen doch nicht erststhaft wundern.