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Wie man Gesundheitsrisiken durch Smartphones und Tablets vermeidet

07.02.2012 | 08:45 Uhr
Wie man Gesundheitsrisiken durch Smartphones und Tablets vermeidet
Wer mit dem Tablet arbeitet, sollte einige Tipps berücksichtigen, um gesund zu bleiben.Foto: dapd

München.  Neue mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks können zu Gesundheitsproblemen führen. Dazu zählen Störungen des Bewegungsapparats oder Augenprobleme. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei der Arbeit mit diesen Geräten achten sollten.

Die regelmäßige und lange Benutzung von Smartphones, Tablets oder Notebooks kann zu Gesundheitsproblemen führen. Mediziner haben drei computerbasierte Krankheitsbilder ausgemacht, die besonders bei den neuen mobilen Endgeräten auftauchen können, berichtet die PC-Welt in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2012).

Dazu zählen Störungen des Bewegungsapparats, die entstehen können, wenn Sehnen, Gelenke und Muskeln durch ständig wiederkehrende Bewegungen belastet werden wie etwa beim Schreiben von Kurznachrichten mit beiden Daumen.

Hinzu kommen Augenprobleme, die durch die kleine Schrift, wenig Kontrast oder wenig Helligkeit der Displays verursacht werden. Viele Menschen seien zudem wegen der Strahlung besorgt, die von Smartphones, Tablets und WLAN-fähigen Endgeräten ausgehe. Eindeutige Forschungsergebnisse zur Strahlenbelastung durch mobile Endgeräte gebe es allerdings noch nicht.

Für längere Arbeitszeiten externen Monitor zulegen

Mediziner empfehlen, regelmäßige Pausen beim Arbeiten mit mobilen Endgeräten einzulegen. Insbesondere Nacken und Halswirbelsäule regieren empfindlich auf Fehlhaltungen. Wer Taubheit, Schmerzen oder Kribbeln fühlt, sollte sofort aufhören mit dem, was er gerade tut. Überdies sollte man sich für längere Arbeitszeiten einen externen Monitor zulegen, so dass die Ellenbogen in einem 90-Grad Winkel auf dem Schreibtisch liegen. (dapd)

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Kommentare
07.02.2012
10:49
Wie man Gesundheitsrisiken durch Smartphones und Tablets vermeidet
von khowalski | #1

Aus welchem Thema halten sich die berufsbetroffenen oberlehrerhaften dauernörgelnden Bessermenschen eigentlich mal raus? Man stelle sich nur vor, diese Phobiker hätten es schon zu Gutenbergs Zeiten gegeben: sein neues Endgerät wäre auf dem Scheiterhaufen gelandet.

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