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Schlaganfall

02.03.2010 | 14:02 Uhr
Sind Blutbahnen beispielsweise durch Arterienverkalkung oder infolge einer Embolie verengt, droht eine Sauerstoffunterversorgung im Gehirn und damit ein Schlaganfall.
Sind Blutbahnen beispielsweise durch Arterienverkalkung oder infolge einer Embolie verengt, droht eine Sauerstoffunterversorgung im Gehirn und damit ein Schlaganfall.

Ein Schlaganfall ist besonders gefährlich, weil er oft ohne Symptome verläuft.

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind Schlaganfälle die Epidemie des 21. Jahrhunderts, denn sie gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Von 100.000 Menschen zwischen 55 und 64 erleiden 300 einen Schlaganfall. Bei älteren steigt die Zahl der Betroffenen auf 800.

Die Folgen eines Schlaganfalls sind gravierend. Wird er nicht rechtzeitig erkannt, endet er schlimmstenfalls mit dem Tod.

Alex Gyulai

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