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Organspende

Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt

04.09.2012 | 13:56 Uhr
Laut Zahlen von Eurotransplant gibt es ein Missverhältnis bei der Zuteilung von Spenderorganen zwischen Privat- und Kassenpatienten.Foto: dapd

Berlin.   Entgegen den Beteuerungen von Ärzten und Bundesregierung werden Privatversicherte bei der Vergabe von Spenderorganen womöglich doch bevorzugt. Laut einem Medienbericht von Dienstag liegt der Anteil der Privatversicherten an allen Transplantationen höher als ihr Anteil auf der Warteliste

Privatversicherte werden möglicherweise bei der Vergabe von Spenderorganen begünstigt. Diese Annahme legen Berechnungen des Grünen-Gesundheitsexperten Harald Terpe nahe. Danach war der Anteil der Privatversicherten an Transplantationen von Spenderorganen höher als ihr Anteil auf der Warteliste. Die "Berliner Zeitung" hatte am Dienstag als erste darüber berichtet. Die Deutsche Hospiz Stiftung und die Linksfraktion zeigten sich über die neuen Zahlen empört.

Nach Terpes Berechnungen lag der Anteil der Privatversicherten auf der Warteliste für eine Leber bei 9,7 Prozent - der Anteil derjenigen Privatversicherten, die 2011 eine neue Leber bekamen, lag aber bei 13,1 Prozent. Ein ähnliches Bild ergab sich den Berechnungen Terpes zufolge bei Herzen (Warteliste 9,5 Prozent, Transplantationen 11 Prozent), bei Lungen (6,9 im Vergleich zu 9,5 Prozent) und bei Bauchspeicheldrüsen (2,6 im Vergleich zu 4 Prozent). Ähnliche Auffälligkeiten entdeckte Terpe auch beim Anteil der Privatversicherten am sogenannten beschleunigten Verfahren, bei dem die Transplantationszentren unabhängig von der Warteliste selbst Patienten auswählen dürfen.

Terpe hat nach eigener Darstellung die Zahlen der für die Zuteilung von Spenderorganen zuständigen Stiftung Eurotransplant mit Stand August 2012 ausgewertet. Dabei legte er den Angaben zufolge die Zahl derjenigen Privatversicherten zugrunde, die tatsächlich auf der Warteliste für ein Organ stehen. Für den Anteil der Privatversicherten an den Transplantationen verwendete der Grünen-Politiker die Daten für das Jahr 2011.

Bahr: Die Bundesregierung kann keinen derartigen Trend feststellen

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) ist Vorwürfen entgegengetreten, Privatversicherte würden bei der Vergabe von Spenderorganen begünstigt. Die Bundesregierung könne keinen Trend feststellen, der für eine Bevorzugung von privat krankenversicherten Patienten spreche, sagte Bahr am Dienstag dem NDR. Bahr reagierte auf Berechnungen des Grünen-Gesundheitsexperten Harald Terpe. Danach war der Anteil der Privatversicherten an Transplantationen von Spenderorganen höher als ihr Anteil auf der Warteliste.

Bahr betonte, ein genereller Unterschied zwischen gesetzlich und privat Krankenversicherten werde nicht gemacht. "Das weiß ich auch aus den Transplantationszentren", sagte der Minister. Zugleich machte er deutlich, dass die Regeln der Organspende und -verteilung überprüft würden.

"Offensichtliche Benachteiligung" von gesetzlich Versicherten

Der Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, forderte, die "offensichtliche Benachteiligung von gesetzlich Versicherten aufzuklären". Ebenso verlangte er vom Gesetzgeber, "die Statistenrolle des Staates im Organspendesystem aufzugeben".

Organspende

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Martina Bunge, kritisierte, bei" der Organspende zeigten "sich die zynischen Folgen der Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland". Gesetzlich Versicherte würden nicht nur später behandelt oder von Leistungen und Arzneimitteln am Ende des Quartals ausgeschlossen, sie warteten auch länger auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Bunge forderte: "Die Zwei-Klassen-Medizin ist ein Skandal und muss beendet werden." Der einzig sinnvolle Weg dazu sei die Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung. (dapd)



Kommentare
05.09.2012
18:45
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von wohlzufrieden | #17

Handel organisiert Organe, Privat und diskret...

05.09.2012
14:06
Neben der Versuchung...
von Partik | #16

... für Ärzte, Patienten der besser bezahlenden PKV eher mit Organen zu bedienen, könnte es aber auch schlichtweg daran liegen, dass die PKV mehr und intensivere Untersuchungen bezahlt.

Viel nicht sofort erkennbare Krankheiten von Privatversicherten würden bei einem gesetzliche Versicherten überhaupt nicht auffallen, da bei der PKV z.B. deutlichst intensivere Blutuntersuchungen usw. bezahlt werden.

Geht der GV mit den Auswirkungen von Organproblemen zum Arzt, dürfte es häufig vorkommen, dass der Patient mit guten Ratschlaägen und einem Krankenschein nach hause geschickt wird, während der PV sofort durch die Röhre geschoben wird. Auch haben PV oft deutlich mehr Oberarztklauseln usw. in ihren Verträgen.

Anscheinend meinen manche, ein PV wäre mit Graf Koks gleichzusetzen, der sich nach Belieben ein Organ kaufen kann, obwohl das wohl eher eine interne Entscheidung des Arztes/KH ist.

Wer PKV und GKV in einer Familie hat, erlebt das Problem selber permanent.

1 Antwort
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von Wen_juckts | #16-1

Eine detailierte Diagnostik würde aber auch den Anteil auf der Warteliste erhöhen.
Durch erweiterte Untersuchungen wird u..U. eher ein Problem festgestellt, dies führt einen aber nicht gleich auf die Warteliste oder an dieser vorbei.

05.09.2012
13:42
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von tegtmeier | #15

Beie Leber steht et 13,1 zu 9,7 fürn privaten Ersatz, bei de Pumpe steht et nur 11 zu 9,5. Wieso wern die Privaten beie Lebern besser bevorzucht als bei de Pumpen? Hat da etwa einer en Herz für Kassenpatienten? Oder gibbet vielleich vernünftige Gründe für de Zahlen? Aber der grüne Experte wollte ja auch nur, datt wir am fragen fang. Vorurteile füttern lahch ihm fern. Wer ja auch ne Saurei, wo die Emozionen grade so hoch kochen bei de Transplantazionen.

05.09.2012
11:49
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von wimmel | #14

Es ist schon auffällig das hier fast ausschließlich über PKV oder GKV diskutiert wird.
Diese Organspenden gehören, Ausnahmen Bekannte oder Verwandte, verboten. Jeder Handel wird zwangsläufig zu Manpulationen führen müssen. Wer es sich leisten kann wird sich sein Leben, koste es was es wolle, erkaufen und die anderen werden hinten runter fallen. Wer da anderes behauptet, kann auch behaupten Wasser wäre nicht nass.
Schaut man sich die Befürworter und ihre Argumente mal an so grenzt das schon mächtig an Nötigung.
Man versucht das schreckliche Leiden von Kranken, besonders von Kindern, dazu zu nutzen den Menschen (potenzielle Spender) ein schlechtes Gewissen zu machen, obwohl die Ursache, die Krankheit der Betroffenen ist, und nicht wie man zu vermitteln versucht die fehlenden Organspender.
Man hebelt hier die alte Weissheit, " vor dem Tot sind alle gleich" aus.

2 Antworten
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von alt_er | #14-1

Richtig,aber ebenso muss die Organspende Pflicht werden,damit ist alles augehebelt.

Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von wimmel | #14-2

Das ist aber eine eigenartige Position, Sie wollen also Menschen enteignen und damit gegen alle ethischen Bedürfnisse der Menschheit verstossen.
Sag ichs doch, um an Organe zu kommen ist Einigen alles Recht und genau darum hat sich hier der Staat herauszuhalten, wer das freiwillig macht der sollte das auch, selbst gegen Bedenken, machen können, aber diese unsäglichen Diskusionen und Nötigungen sowie äusserst bedenklichen Werbeaktionen müssen unterbunden werden.

05.09.2012
10:55
...
von sebas | #13

Hier und da kann man hören und lesen, dass diese öffentliche Diskussion
in Sachen Spender-Organ-Vergabe kontra-produktiv sei.

Weil durch die sinkende Bereitschaft zur Organspende in Zukunft noch weniger Spender-Organe zur Verfügung stehen werden und deshalb noch mehr bedürftige Menschen vor Erhalt eines Spender-Organs sterben werden.

Auf der anderen Seite gibt es keine ausreichende Transparenz in Sachen Spender-Organ-vergabe.

Wurde der Fall "Thurn und Taxis" jemals aufgeklärt?
1990 bekam der bekannte (und einflußreiche und wohlhabende)
74-jährige Fürst an jeder Warteliste vorbei gleich 2 Spenderherzen.

Warum wurde und wird dieser Fall totgeschwiegen?
Gibt es weitere prominente Fälle von bevorzugter Spender-Organ-Vergabe?

Diese gehören gnadenlos aufgeklärt und veröffentlicht!
Und gleichzeitig sollten eindeutige, verbindliche, gerechte und glaubhafte Regeln der
Spender-Organ-vergabe installiert werden.

Anders geht es nicht!

05.09.2012
10:35
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von neuich | #12

Als ob das etwas Neues wäre.
Wer zahlt gewinnt!!!!
Armut muss sterben.

05.09.2012
08:53
Neidkultur
von Partik | #11

Aus vielen Kommentaren Pflichtversicherter trieft es mal wieder vor Sozialneid. Die pöhsen Reichen, die dem armen Pflichtversicherten die Termine wegnehmen. Ach Gottchen.

Es scheint manchem in seinem Frust nicht klar zu sein, dass ein Arzt kein Allgemeingut ist. Natürlich können sich Ärzte ihre Patienten aussuchen. Wer das als deutschen Nachteil betrachtet, kann ja gerne mal die Zustände in anderen Ländern genießen.

Wir haben eine Luxusmedizin, die selbst dem Ärmsten zukommt. Die Ärzte können jedoch auch nichts dafür, dass in den gesetzlichen Kassen mittlerweile Millionen Nichtszahler und Geringverdienener mit Minibeitrag aber großer Familie, für Umsatzeinbußen sorgen.

Selbst nichts oder nur Minibeträge in die KK einbringen, aber natürlich empört die Luxusbehandlung der Privatversicherten mit den Luxus-Beiträgen fordern. Schon klar.

Tipp: ordentlich verdienen, privat versichern und sich über den angeblichen Luxus freuen. Aber dann bitte nicht über Megabeiträge im Alter heulen.

3 Antworten
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von Wen_juckts | #11-1

Gewisse Annehmlichkeiten kann man sich ja gerne erkaufen, allerdings hört der Spaß auf, wenn man auf grund solcher Annehmlichkeiten , Menschen dazu gezwungen werden unnötig Lange Schmerzen zu ertragen oder die Gesundheit durch unnötig lange Einnahme von Schmerzmitteln zu gefährden.
Schlimmer wird es noch, wenn sich die Situation, durch die teilweise extrem lange Wartezeit auf einen Termin für eine CT oder eine MRT, noch verschlimmert.
Die Behandlung in Krankenhäusern bzw die Unterbringung geht in Ordnung, wer im Hotel mehr bezahlt bekommt auch ein besseres Zimmer.
Sollte an den Behauptungen im Artikel etwas dran sein, dann ist das ein absolutes No Go ! Die Spenden stehen allen im gleich Maße zu !

Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von ralli-d | #11-2

Patrik,
was meinen Sie mit Luxusmedizin, die selbst den Ärmsten zukommt?
Haben sie sich schonmal in einem Krankenhaus umgesehen, ich meine jetzt nicht nur auf Ihrer Privatstation, wo man den privaten Melkkühen in den Ars.h kriecht...

Tipp: Mal mit dem Ärztemobil zu Obdachlosen fahren und schauen, wie luxoriös die Behandlung auf der Straße wirklich ist!

Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von alt_er | #11-3

Ich denke Sie sind Versicherungs_Vertreter,den um diese Zeit können nur diese Spezis zuhause rumgammeln.
Wenn Ignoranz auf Arroganz trifft,kommen solchen Typen wie Sie heraus.
Ich bin mit 40 weil ich son ärmlichen Versicherungsvertreter unter die Arme greifen wollte und jetzt mit Ü80 merke ich welches perverses System dahinter steckt.
Ja man bekommt schneller einen Termin,falsch ist sie bekommen nur Luxusmedizin,wenn Sie in der Lage ca. 1500€ 1800€ an Beitragskosten zu zahlen.
Und das dümmste was ich jemals gelesen habe,dass die Ärmsten eine Luxusmedizin bekommen,haben sie schon mal gehört,dass Ärzte Privatpatienten abweisen,da sie nur den Basic-Tarif haben.
Müssten sie doch als Vertreter wissen..
Ich wünsche ihnen vom ganzen Herzen Harzt4

05.09.2012
07:22
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von B.Schmitz | #10

Das ist doch wohl nichts neues. Für mich war schon immer klar, wer Geld hat kauft sich seine Gesundheit. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Privatpatienten haben eben nurVorteile. Während andere monatelang auf einen Termin warten bekommen Privatpatienten diesen sofort. Es müsste ebenfalls untersagt sein, dass Ärzte NUR Privatpatienten behandeln. Aber in Deutschland ist ja alles möglich und die super Politiker verschließen die Augen.

05.09.2012
07:20
Privatversicherte möglicherweise bei Organzuteilung bevorzugt
von AndyST | #9

@wkah
Niemand wird gezwungen sich privat zu versichern.
Ich bin freiwillig in der gesetzl. Krankenversicherung und habe mich gegen die priv. KV entschieden, weil ich dieses Zweiklassensystem der Krankenversicherung unsozial finde.

Und natürlich werden priv. KV Versicherte in allen Bereichen bevorzugt.
Wer etwas anderes glaubt ist naiv.

Wenn ich eine Dienstleistung anbiete und Person A gibt mir dafür mehr als das doppelte
wie Person B, dann dürfte klar sein, wen ich zuerst in mein Büro bitte.

Ein niedergelassender Arzt oder ein Krankenhaus ist am Ende nicht anderes als ein Unternehmen wie ein Bauunternehmer. Alle müssen wirtschaftl. arbeiten.

So einfach ist das.

04.09.2012
21:55
@ mspoetnik | #7
von Partik | #8

Die Privatversicherten haben neben manchen unbestrittenen Vorteilen halt auch ihre kassentypischen Probleme. Nur reissen die nicht alle naselang ihre Klappe auf wie die dauerempörten Kassenpatienten.

Die hübsche Ledercouch im Privat-Wartezimmer erkauft man sich eben damit, permanent Rechnungen von Ärzten und Apotheken zu verwalten, sie in Excel-Listen aufzuschreiben, sich Zahlungstermine im Kalender zu notieren, nach Operationen unter Umständen tausende Euro vorzustrecken, bis die Kassen gezahlt haben. Von dem nervigen Überweisungsmist mal ganz zu schweigen.

Privatversicherte gibt es unter anderem, weil man früher z.B. als Berufsanfänger mit Wahlmöglichkeit, die heutige Entwicklung nicht vorhersehen konnte. Wer heute die PV wählt, muss schon sehr mutig sein, oder akzeptieren, dass dem Ehepartner 50% des gesamten Famlilieneinkommens als Grundlage dür dessen "freiwillige" Versicherung angerechnet werden.

Auf ein bevorzugtes Spenderorgan würde ich mich da auch nicht so sehr verlassen.

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