Omega-3-Fettsäuren machen das Gehirn größer
12.01.2012 | 05:45 Uhr 2012-01-12T05:45:00+0100
Essen. Omega-3-Fettsäuren und Vitamine beugen nicht nur Herzinfarkten vor - einer neuen US-Studie zufolge sollen sie sich auch positiv auf das Hirnvolumen auswirken. Neben Omega-3 sind vor allem die Vitamine C, D, E und B wichtig, die in frischem Gemüse enthalten sind.
Omega-3 – so lautet offenbar die Zauberzutat für geistige Fitness. Wie US-Forscher jetzt in einer Studie nachweisen konnten, hatten Versuchsteilnehmer, deren Blut viele Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine C, D, E und B enthielt, im Vergleich zu Teilnehmern mit niedrigeren Werten ein höheres Gehirnvolumen.
Außerdem schnitten sie in Gedächtnistests besser ab. Aber nicht nur auf die grauen Zellen wirken die Fettsäuren. Vorhergegangene Studien hatten bereits gezeigt, dass Menschen, die viele dieser ungesättigten Fettsäuren zu sich nehmen, seltener an Herzinfarkten sterben.
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Omega-3-Fettsäuren, aber auch Vitamin D, finden sich vor allem in fettreichen Fischsorten wie Makrele, Hering, Lachs, Thunfisch oder Sardine sowie in vielen Nüssen . Die als Nervenvitamine geltenden B-Vitamine und die zellschützend wirkenden Vitamine C und E sind besonders reichlich in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten.
07:43
Gehirn größer? Wie denn,wenn das Hohlvolumen des Schädel begrenzt ist.
Irgendwie sollten die Verfasser dieser Studie mal selber mehr Omega 3 zu sich nehmen,dann würden sie nicht so eine gequirlte Ka..e verzapfen.
Ich überspitze die Aussage einmal,wenn man zuviel Fisch oder andere Omega 3
Fettsäuren zu sich nimmt und das Gehirn wirklich größer wird,bekommt man doch Kopfschmerzen,wenn das wachsende Gehirn an seine natürliche Begrenzung kommt.
Muss man dann bei jeder O-3 einnahme auch gleich eine Kopfschmerztablette zu sich nehmen ?
Ich weiß,aber seit dem mein Arzt mein Gehirn auf Erbsengröße gebracht hat,sprich aufgeblasen,hab ich nun mal solche Gedanken.
Manche Studienaussagen sollten besser nicht gemacht werden.
Wäre interessant die Quelle zu wissen, dann könnte man das nachlesen. "US-Forscher" ist ja mal sehr aussagekräftig...
Denn das mit dem "Gehirnvolumen" erscheint auch mir ziemlich vage - im Original steht da sicher mehr zu.