Das aktuelle Wetter NRW 13°C
Ratgeber

Mit fettarmen Lebensmitteln zum gesunden Herz-Kreislauf-System

25.08.2011 | 05:45 Uhr
Mit fettarmen Lebensmitteln zum gesunden Herz-Kreislauf-System
In vollfetten Fleisch- und Wurstwaren verstecken sich meist ungesunde Fette.

Essen.  Wer seinem Herz-Kreislauf-System helfen will, gesund zu bleiben, sollte möglichst oft fettarme Lebensmittel wie mageres Fleisch und fettreduzierte Käsesorten zu sich nehmen. Eine gesunde alternative beim Kochen bieten pflanzliche Öle und Fette.

Wer gesättigte Fettsäuren durch mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren ersetzt, hilft seinem Herz-Kreislauf-System gesund zu bleiben, so die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Die ungesunden Fette verstecken sich meist in tierischen fettreichen Produkten, also vollfetten Fleisch- und Wurstwaren sowie Milchprodukten.

Herzgesunde Alternative

Stattdessen sollten möglichst oft fettarme Lebensmittel wie mageres Fleisch, fettreduzierte Käse- und Wurstsorten sowie Milcherzeugnisse mit 1,5 Prozent Fett auf den Teller kommen. Beim Kochen, Braten und Backen bieten pflanzliche Öle und Fette wie Margarine eine herzgesunde Alternative. (cj)

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/4976780/create

Aktuelle Fotos und Videos
Clowns im Krankenhaus
Video
Video
Mobiler Lebensretter
Bildgalerie
Fotostrecke
Leben mit Schuppenflechte
Bildgalerie
Fotostrecke
Fragen zur Schuppenflechte
Bildgalerie
Fotostrecke
Aus dem Ressort
Bundestag stimmt für neue Organspende-Regelung
Organspende
Bürger in Deutschland müssen sich künftig mehr Gedanken über eigene Organspenden machen. Der Bundestag hat dazu an diesem Freitag mit Mehrheit einem Gesetzentwurf zugestimmt. Die Deutsche Hospiz-Stiftung reagiert enttäuscht.
Mülheim kommt auf 210.156 Krankentage im Jahr
Medizin
Trauriger Rekord für die Stadt Mülheim: Die Stadt kommt auf 210.156 Krankentage im Jahr. Damit ist der Krankenstand hier deutlich höher als im Umland. Das liegt auch daran, dass psychische Erkrankungen hier besonders hartnäckig sind.