Krank im Rampenlicht
31.01.2011 | 15:12 Uhr 2011-01-31T03:12+0100Schock für Rudi Assauer: Der 67-Jährige frühere Schalke-Manager leidet an Alzheimer. Gunter Sachs wollte nicht mit der schwindenden Erinnerung leben, viele Prominente ertragen ihre Krankheit.
Rudi Assauer leidet an Alzheimer. Mit seiner Autobiografie "Verblassende Erinnerung", die Ende Februar herauskommt, will er mit seiner Erkrankung an die Öffentlichkeit gehen. Fans, Freunde und Wegbegleiter des ehemaligen Schalke-Managers zeigen sich bestürzt über Assauers Diagnose.
Gunter Sachs wählte aus Angst vor Alzheimer den Freitod, viele andere Prominente verschwinden aus dem öffentlichen Blick wenn sie krank werden.
10:31
Völlig richtig #1, ich wünsche Rudi alles Gute.
17:35
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14:56
Was soll denn diese Aussage? Frau Lierhaus hat in diesem Zustand nichts im TV zu suchen? Sie ist eine öffentliche Person und viele Menschen fragten sich, wie es ihr wohl gehen mag. Nun weiß man es aus erster Hand. Kein Bericht eines Reporters, sondern sie selbst war zu sehen und zu hören. Man konnte sich ein Bild von ihrer Verfassung machen. Und das fand ich gut. Nun gut, über den öffentlichen Heiratsantrag kann man streiten, aber ich denke, sie wollte ihrem Lebensgefährten sagen, lass uns heiraten, weil wir uns lieben und nicht aus Dankbarkeit darüber, dass du immer zu mir standest. Es ist leider nicht für jeden Menschen selbstverständlich, zu seinem Partner zu stehen, wenn er auf lange Zeit sehr schwer krank ist und die Genesung lange dauern wird. Oft hört man von Trennung, weil der Partner es nicht aushielt. Aber der Kranke, der muss seine Krankheit aushalten, ob er will oder nicht. Das sollte jeder bedenken, bevor er einen kranken Menschen, für den man doch einmal Gefühle hatte, verlässt. Gemeinsam ist man stark.
Frau Lierhaus wünsche ich alles Gute und dass ihr Wunsch in Erfüllung gehen möge, wieder in der von ihr gewohnt routinierten Weise souverän die Sportsendung moderieren zu können. Bei ihrem starken Willen kann/wird sie es schaffen.
12:52
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12:49
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11:36
Frau Lierhaus hat in diesem Zustand im Fernsehen nichts zu suchen. Genausowenig hätte ein Angestellter in ähnlichem Zustand bei der Arbeit zu suchen.
11:26
was ich hier gelesen habe tut richtig gut.diese ewigen nörgeler sind menschen die sich auch im leben an nichts erfreuen können und neidisch auf jede aufmerksamkeit die andere erfahren.wer weiß was eine reha bedeutet,nur leute die angehörige haben oder selbst so etwas ertragen musten.was da für schmerzen,energie und kraft drin steckt kann kein außenstehender beurteilen.ich habe großen respekt vor frau lierhaus und wünsche ihr das sie die kraft hat weiter zu machen und dadurch anderen mut gibt.der letzte satz von 3 daran sollte jeder denken.danke dafür
10:06
Ich hab es nicht live gesehen, da ich mich aber auch gefragt habe, wie es Monica Lierhaus wohl geht habe ich das ganze einmal bei Youtube nachgeschaut.
Die Frau hat mir im ersten Moment furchtbar leid getan, aber ich finde es gut, dass sie öffentlich aufgetreten ist, denn ist ist keine Schande, eine Krankheit zu haben.
Ich wünsche Ihr, dass sie sich wieder zurückkämpfen kann und dass es ihr wieder so gut geht, dass sie weiterhin beim Fernsehen arbeiten kann. Ich hab sie auf alle Fälle immer sehr gern gesehen und gehört. Daran ändert die Krankheit gar nichts.
Und zu kritisieren gibts da ja wohl auch nichts. Wenn die Reichen und Schönen ihre heile Welt bedroht sehen, dann sind sie selbst schuld.
Morgen können sie getroffen werden...
06:11
was für eine Debatte??? Was ist denn jetzt nicht in Ordnung daran, dass jemand wie Monica Lierhaus vor die Kamera tritt? Das Interesse an Ihrem Verbleib war groß, wurde jetzt befriedigt und nun ist es auch nicht in Ordnung??? Natürlich hatten wir gehofft, dass sie wieder so vor die Kamera tritt, wie wir es von ihr gewohnt waren aber realistisch war das wohl nicht. Da kämpft sich jemand zurück ins Leben und erntet Kritik, ich frage mich, was das soll?!
20:56
Niemand sollte sich verstecken müssen weil ihn eine Krankheit hart getroffen hat und manch einer ein Problem damit hat. Ich fand den Auftritt gut und richtig. Jeden kann es treffen es gibt nicht nur Sonnenseiten dann möchte auch ein jeder noch als Mensch und Mitglied der Gesellschaft angesehen werden.