Das aktuelle Wetter NRW 7°C
Allergien

Gute Hautpflege für Babys hilft gegen Allergien

27.05.2012 | 05:45 Uhr
Gute Hautpflege für Babys hilft gegen Allergien
Tägliches Eincremen kann Babys vor Allergien schützen. Die Pflegeprodukte für die Babyhaut sollten so mild und pur wie möglich sein.

Essen.  Um Allergien vorzubeugen, kann schon die richtige Hautpflege im Kindesalter helfen. Spezielle Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut gegen äußere Belastungen widerstandsfähiger wird. Doch nicht jedes Mittel ist für die zarte Babyhaut geeignet.

Eine gute Hautpflege bei Babys kann helfen, Allergien vorzubeugen. Mit der richtigen Pflege wird die Haut widerstandsfähiger gegen äußere Belastungen. Das erklären die Experten der Deutschen Haut- und Allergiehilfe.

Dabei sollen Pflegeprodukte für die Babyhaut so mild und pur wie möglich sein, am besten seien pflanzliche Öle. Tabu sind hingegen etwa Produkte mit ätherischen Ölen , Konservierungsmitteln und Farbstoffen. Sind Kinder erblich durch Allergien in der Familie vorbelastet und ist ihre Haut sehr trocken, reißt leicht und wird wund, sollte täglich eingecremt werden. Sonst könnten sie eine Neurodermitis oder Allergie entwickeln.

Benjamin Nelles

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6693030/create

Fotos und Videos
Kunstaugen als Ersatz
Bildgalerie
Prothesen
Schüler gegen Aids
Video
Video
Neues von der Medica 2012
Video
Medizin Messe
Aus dem Ressort
Liam (1) kämpft gegen unheilbare Krankheit Morbus Krabbe
Schicksal
Das erste Lächeln, die ersten Schritte — Eltern sind stolz, wenn sich ihre Kinder prächtig entwickeln. Und völlig verzweifelt, wenn alles anders kommt. So wie beim kleinen Liam aus Lünen-Wethmar: Er hat Morbus Krabbe. Die unheilbare Krankheit setzt seine Entwicklung quasi in den "Rückwärtsgang".
Krankenhaus-Keime sind laut Studie auf dem Vormarsch
Krankenhaus-Keime
Das Risiko, dass Patienten sich mit Krankenhaus-Keimen infizieren, hat dramatisch zugenommen. Das steht in einer aktuellen Studie der Bremer Krankenkasse hkk. Danach hat sich die Zahl der Infektionen 2011 verdoppelt. Betroffen seien vor allem ältere Patienten zwischen 70 und 89 Jahren.