Die Essener Motor Show steht vor der Garagentür. Passend zur PS-Show sucht DerWesten Ihre besten, schönsten, wildesten Tuning-Fotos. Täglich verlost werden ein Paar Eintrittskarten zur Messe und im Wechsel einen Satz Räder oder einen Mercedes SLK von Brabus - beides im Maßstab 1:18. Ihre schönsten Tuning-Fotos können Sie an meinen Kollegen, WAZ-Autoredakteur Gerd Heidecke (g.heidecke@waz.de), mailen. Er wird Ihre Bilder in einer Fotostrecke auf DerWesten präsentieren. Vorab hat er sich zur Einstimmung auf die Messe schon einmal ein paar Gedanken rund ums Tuning gemacht.
Andreas.Hoefer
Wir suchen Ihre besten Tuning-Fotos!
von Andreas.Hoefer am 12.11.2008 17:34, 1 Kommentar, Trackback URL
Mein Fastenblog – Tag X
von Andreas.Hoefer am 19.03.2008 11:45, 2 Kommentare, Trackback URL
Bald ist es geschafft, Ostern naht, damit das Ende der Fastenzeit. Und dann ist alles wie vorher? Ich hoffe nicht. Immerhin bringe ich nun vier Kilogramm weniger auf die Waage als am Aschermittwoch. Das ist nicht viel, aber ein Anfang. Und für mich der Beweis: es geht. Das Fasten als Hungerkur war ja eh nicht mein erklärtes Ziel. Ich wollte das Maßhalten probieren, das genauere Hinsehen: was esse ich da eigentlich, wie viel esse ich und zu welchen Tageszeiten. Und siehe da: so ein bisschen Selbstdisziplin macht glücklich! Ich kann jetzt auf das sonst fällige Bierchen am Abend verzichten, ich esse von allem etwas weniger, Schokolade gibt es nur hin und wieder, den obligaten nachmittäglichen Schokoriegel habe ich durch einen Apfel ersetzt. Also von mir aus kann das mit dem Fasten so weiter gehen – bis zum Tag X.
Mein Fastenblog – Tag 23
von Andreas.Hoefer am 28.02.2008 12:44, 1 Kommentar, Trackback URL
Drei Wochen gefastet, drei Kilo weniger auf der Waage. Ist das nun gut oder schlecht, frage ich mich. Gut zum einen, denn immerhin scheint ja mein Prinzip der kontrollierten Nahrungszufuhr – so will ich die von mir gewählte Art des Fastens mal bezeichnen – anzuschlagen. Schlecht zum anderen, weil: ein Kilogramm pro Woche Gewichtsverlust ist ein eher schleichender Prozess und ohne das technische Hilfsmittel Waage kaum wahrnehmbar. Aber allmähliches Abnehmen soll ja sowieso gesünder sein.
Mein Fastenblog – Tag 14
von Andreas.Hoefer am 19.02.2008 13:01, 2 Kommentare, Trackback URL
Schon zwei Wochen gefastet! Und mir geht’s zu meiner Verwunderung ganz gut dabei. Sogar der Schokolade-Verzicht gestaltet sich bislang ziemlich unspektakulär. Was ich bisher noch gar nicht vermisse, sind die überaus wohlwollend gemeinten Hilfsangebote der Fasten-Industrie, wie zum Beispiel Fastentee, gestern zufälig entdeckt in der Drogerie-Kette meines Vertrauens. Gleich daneben im Regal: Fettverdauungstee! Geniale Idee: einfach ein paar Gläschen Fettverdauungstee am Tag und schon lösen sich die Lovehandles gewissermaßen in Nichts auf. Unglaublich!
Mein Fastenblog – Tag 11
von Andreas.Hoefer am 16.02.2008 18:27, 3 Kommentare, Trackback URL
Kein Wochenende in Berlin ohne Besuch des Winterfeldt-Marktes in Schöneberg. Dieser typisch Berliner Kiez-Wochenmarkt ist ohnehin schon Kult, für mich jedoch gab es bisher einen definitiven Höhepunkt: den Stand der Kaiserschmarrn-Frau. Auch heute schlich ich wieder um die große Pfanne mit dem wunderbar locker gezupften Backwerk, dabei die Kalorienbilanz des Tages kalkulierend: die war gar nicht mal so schlecht. Aber schließlich geht’s ja beim Fasten auch um Verzicht um des Verzichts willen, um bewusste Selbstbeschränkung, um Selbstdisziplin! Das lerne ich so allmählich und muss gestehen: es macht sogar Spaß, sich selbst zu besiegen. Was im konkreten Falle hieß: Kaiserschmarrn links liegen lassen. Alternativ gab’s Fisch. Gegrilltes Makrelenfilet, frisch von einem Bayern (!) zubereitet und mit viel Charme serviert.
Danach zog es mich aber doch noch zu einem weiteren Höhepunkt am Winterfeldtplatz: einem wunderbaren Schokoladengeschäft, deren Inhaber den Trend zum hochwertigen (leider auch hochpreisigen) Schokoladengenuss schon vor längerer Zeit erkannte und ihn mit diesem Laden in Schöneberg („Filiale Westberlin“) aufs Köstlichste zu bedienen weiß. Wie immer wurde ich fündig. Eine Tafel Zotter-Schokolade musste es sein. – Standhaft widmete ich sie vor dem Geschäft meiner besseren Hälfte.


