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Herr Müller

 

Die Schach-WM in Bonn zwischen Anand und Kramnik begann gestern sehr verhalten. Der Russe ging mit den weißen Steinen kaum ein Risiko ein und so endete die erste Partie nach knapp drei Stunden ohne große Vorkomnisse Remis. Vor der Partie mussten die Spieler das Blitzlichtgewitter der zahlreichen Fotografen, die Nationalhymnen und ein wenig Prominenz über sich ergehen lassen, bevor sie sich ihrem Lieblingsspiel widmen durften. Das Video zeigt die Matadore während dieser Momente. Die dritte Hymne ist übrigens die Hymne der FIDE (Fédération Internacionale des Échecs), falls sie sich wundern.

 
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