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Scarlett: Regiedebüt vom Winde verweht

johansson ddp

Eine gute Schauspielerin zu sein heißt noch lange nicht, auch eine gute Regisseurin zu sein. Diese Erfahrung hat jetzt Schauspielerin Scarlett Johansson gemacht, die mit ihrem Regiedebüt gnadenlos in der Filmbranche durchgefallen ist. Ihr Kurzfilm mit

Kevin Bacon wird deshalb nicht in der Liebesgeschichten-Sammlung „New York, I Love You” zu sehen sein.

Der Film der 24-jährigen Actrise habe sich stilistisch und inhaltlich nicht in die Kinofassung eingefügt. Dabei erholt sich der Hauptdarsteller in ihrem Film von seinen Psychosen, als er ein Hotdog ist. Die Geschichte sei zwar „extrem fesselnd, obgleich unkonventionell”. Allerdings habe sie im Gegensatz zu ihren Kollegen im Kern keine zwischenmenschliche Beziehung behandelt.

Ein Hollywoodfilm ohne Herzschmerz und Liebeslust? Wo gibt's denn sowas . . .

 

Weitergeflüstert von Kerstin Wegener

 

Foto: ddp 

 
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