Eine Falte zu viel auf der Stirn, die Gesichtskontur wirkt eingefallen – für viele Frauen die reinste Horrorvorstellung. Doch es gibt einen Ausweg, kurz: Botox. Ein kleiner Nadelstich und das Botulinumtoxin wird in die „betroffene“ Stelle gespritzt. Das Gift sorgt dafür, dass die Nervenübertragung gehemmt wird, die Haut straffer wirkt.
Auch viele Promis greifen zu dieser kleinen „Schummelei“. Mit fatalen Folgen, wie Moderatorin Ruth Moschner (35) bereits festgestellt hat: „Bei vielen Frauen hat man den Eindruck, dass Botox wirklich etwas Positives ist, zumindest die ersten Male. Aber man hat in letzter Zeit immer mehr Kandidaten gesehen, die plötzlich dicke Schwelllungen bekommen. Die sehen aus, als wären sie von einer Biene gestochen worden. Ein Beispiel ist Schauspielerin Nicole Kidman, deren Gesicht sah aus wie eine einzige allergische Reaktion.“ Für die Berlinerin käme deshalb in den nächsten Jahren eine Botox-Verschönerung nicht infrage. „Ich bin ehrlich gesagt sehr skeptisch, was Botox angeht. Da hätte ich zu viel Angst, was im Gesicht kaputt zu machen.“
Auch wenn sie an ihrem Körper nichts verändern würde, experimentell ist sie dennoch. Gerade, was ihre Kreativität angeht. „Das grundsätzliche Problem an kreativen Leuten ist, dass das Hirn ständig übersprudelt und deshalb auch mal entmüllt werden muss. Es kommen manchmal schöne Sachen dabei heraus, aber man kann nicht jede Idee realisieren. Manche Sachen sind einfach nur Hirngespinste“, verrät sie lachend. Ihre Experimentierfreude setzt sie oft beruflich um. Während sie ihr schauspielerisches Können schon in einigen TV-Serien unter Beweis stellen konnte, präsentiert sie ab dem 20. Juni 2011 (montags-freitags 10.30 Uhr) zusätzlich den Medizintalk „Die Ärzte“ im ZDF.
Was Ruth Moschner über ihre Problemzonen verrät und weshalb sie keine Frau für eine Traumhochzeit ist, erzählt sie in der nächsten ECHO DER FRAU. Sie erscheint am Mittwoch, 11. Mai 2011.
Foto: imago





0 Kommentar