Ein völlig zu Unrecht offenbar ganz aus der Mode gekommener Beruf: der Vorkoster.
Schon mal drüber nachgedacht? Keine böse Überraschung mehr im Restaurant. Der Vorkoster probiert, ob der Fisch versalzen ist oder die Kartoffeln verkocht sind.
Und auch der Profi-Probierer selbst dürfte auf seine Kosten kommen. Immerhin darf er ja überall mitessen. Zugegeben: Etwas reizvoller, als Pommes und Currywurst zu testen, ist es allerdings, der Vorkoster von Barack Obama zu sein. Der durfte den US-Präsidenten nebst Familie jetzt in ein traditionelles Pariser Bistro begleiten. Das berichtet der Kellner. Erst sei es für die Köche etwas unangeehm gewesen, dass der Begleiter jedes Gericht probiert habe. "Aber er ist ein sehr angenehmer und entspannter Mensch, also ist es sehr gut gelaufen", führte der Kellner aus.
Klar, dass der entspannt ist - bei dem Job!
Foto: afp





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