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Meine zwite Woche im Commuitymanagement der WAZ

Mein Arbeitsplatz
Meine zweite Woche im Communitymanagement der WAZ   Wie bereits im Artikel „Mein Praktikum in der Online-Redaktion der WAZ“ berichtet verbrachte ich die zweite Woche in der Community. Auch hier hatte ich eine schöne, und interessante Zeit, die mir vor allem wegen ihrer großen Vielfalt in Erinnerung bleiben wird. Zu den Aufgaben des Community Management gehört es unter anderem Kommentare zu verwalten, zu zensieren und auszuwerten. Aber es muss auch das Gedichtespiel juriert werden, es...weiterlesen
 

Lesenswert: Thomas Harris / Hannibal Rising

Lesenswert: Thomas Harris / Hannibal Rising Nachdem ich gerade kürzlich die Fernsehausstrahlung des Klassikers „Das Schweigen der Lämmer“ mitverfolgt habe bin ich begeistert dem Thrillerfieber verfallen. Im Web habe ich nach vergleichbaren Büchern gesucht und bin auf die weniger bekannten Bücher der Hannibal-Reihe gestoßen. Als ich aber kurze Zeit später zufällig in der Bibliothek das Buch „Hannibal Rising- die Geschichte eines Mörders“ aufgestöbert habe, konnte ich nicht widerstehen....weiterlesen
 

Mein Praktikum in der Online-Redaktion der WAZ

Mein Arbeitsplatz
Mein Praktikum in der Online-Redaktion der WAZ   Name:   Mein Name ist Jan Vogelsang Wohn- und Geburtsort: Ich wohne in Mülheim an der Ruhr Alter:   Ich bin 14 Jahre alt Schule:   Ich besuche die Realschule Broich   Mein Praktikum bei der WAZ:   Die Anfangszeit meines Praktikums habe ich bei Herr Bange, meinem „Chef vom Dienst“ verbracht. Er hatte sich im Voraus bereiterklärt mich kennenzulernen und mir die Räumlichkeiten und einige der zukünftigen Kollegen bei der WAZ...weiterlesen
 

Mein Praktikum bei der WAZ NewMedia

Hier habe ich gearbeitet.
Mein Praktikum bei der WAZ NewMedia (25.10.2010 – 13.11.2010) Die erste Woche: Mein erster Praktikumstag begann am 25.10.2010 um 9.00 Uhr. Ich meldete mich bei Herrn Bange, den „Chef vom Dienst“. Er stellte mir und Annika (die zweite Praktikantin) die Onlineabteilung vor. Alle waren sehr nett und man hat sich direkt wohl gefühlt. Nach der Vorstellung der Arbeiter und der Abteilung sind Herr Bange, Annika und ich zusammen in das zweite Gebäude gewechselt, welches in der ersten Woche mein...weiterlesen
 

Da bin ich!

Name: Jennifer Ferlan Wohnort: In Herne, dem Herzen des Ruhrgebiets. Schule/Uni: Habe ich beides einmal besucht. Zuletzt die Ruhruniversität Bochum. Fächer: Germanistik und Sozialpsychologie Warum? Weil Germanistik das ist, was mir wirklich Spaß macht. Die Sprache eröffnet so viele Möglichkeiten – deswegen ist es auch schade, wenn so viele sie vernachlässigen. Die Sozialpsychologie war ebenfalls sehr interessant, ist aber (leider) nicht zum Inhalt meines beruflichen Werdegangs...weiterlesen
 

Tee statt Kaffee

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„Bestimmt musst du als Praktikantin ständig Kaffee kochen,“ prophezeite mir ein Freund am Sonntagabend. Bis er als Hellseher arbeiten kann, muss er an seinen Fähigkeiten noch etwas feilen. Kaffee gekocht habe ich bisher nämlich noch nicht ein einziges Mal. Dank dem Kaffeeautomaten in der Küche können sich meine Kollegen ihren Kaffee selbst kochen. Ich persönlich trinke lieber Tee. Apropos Tee: abwarten und Tee trinken gab es für mich bisher noch nicht. Ich stand in den vergangen zwei Tagen...weiterlesen
 

Von Hannibal nach Essen

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  Name : Laura Konieczny Wohnort: Castrop-Rauxel Schule/Uni: Ernst Barlach Gymnasium Fächer: Deutsch und Englisch Leistungskurs Warum? Ich habe mich schon so lange ich denken kann für Medien interessiert. Während meines Austauschjahres in Hannibal, New York, habe ich gebloggt . Ich möchte weiter machen und während meiner Ferien etwas Online-Redaktionsluft schnuppern. Heute? Aufstehen, WAZ lesen, mit dem Zug...weiterlesen
 

Praktikant Ahoi !

neuwesten
Name: Rudolf Rákosy (Rudi) Wohnort : Ich komme aus Siebenbürgen (Rumänien) - zur Zeit wohne ich in Essen. Schule/Uni: Im Moment mache ich ein 3-jähriges Studium an der Babes-Bolyai Uni in Klausenburg (es ist so zu sagen die Hauptstadt von Siebenbürgen). Neben dem Studium, habe ich ein Jahr lang beim Uni-Radio „UBB“ mitgemacht, dort war ich zusammen mit meinen Kollegen für die deutsche Abteilung zuständig. Fächer: Journalistik Warum? Mich haben die Medien immer fasziniert...weiterlesen
 

Umgekehrt wird ein Schuh draus

schuh
Frühschicht bei DerWesten: Während die Cafeteria-Frau mit dem Frühstückswagen durch die Redaktion zieht, werden am Communitytisch die Kommentare der vergangenen Nacht durchforstet. Unglaublich, wer so alles zur besten Tiefschlafzeit um 3.48 Uhr vorm PC sitzt - aber das nur nebenbei...   Wer sich über längere Zeit der Kommentarlektüre widmet, dem fällt auf: Irgendwann am Ende der Argumentationskette wartet oft gefundenes Futter für das Phrasenschwein. Heute im Angebot: "Umgekehrt wird ein...weiterlesen
 

Kaffee + Klicks + Kommentare = Praktikum

formelll
X(Kaffee) + X(Klicks) + X(Kommentare) = Y (Wochen Praktikum) Ich war nie ein Freund der Mathematik. Trotzdem erscheint mir diese Formel logisch. Ein Mathematiker würde sie wohl als treffend beschreiben. Denn eigentlich passen die drei Terme ganz gut zur Beschreibung meines Praktikums. X(Kaffee) Kaffee ist natürlich ein großer Bestandteil meines täglichen Arbeitskampfs. Ohne Kaffee geht hier nichts. Ich trinke circa drei Kaffee am Tag. Verteilt...weiterlesen
 

Im Westen nichts neues?

stefanbayer 38
Der Mensch ist doch ein Gewohnheitstier. So auch die lieben Communitymanager hier im Westen. Für Bea zum Beispiel gehört das Bloggen, Kommentieren und Editieren seit zweieinhalb Jahren zum täglichen Brot. Für mich aber, die ich heute meinen zehnten Tag in der Redaktion bin, gilt noch immer: "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..." Und dafür ernte ich so manch verwunderte Seitenblicke ;-)   Es gibt Dinge, über die kann ich auch nach zwei Wochen noch staunen. Zum Beispiel:   Was den Leuten...weiterlesen
 

Von Spam zu lernen

spam
Das war ein Spaß: Gestern habe ich satte drei Stunden mit einem Frühjahrsputz im Emailfach verbracht. Seit einem halben Jahr hatte das wohl niemand mehr getan, entsprechend voll war die Kiste mit Spam. Rund 4000 Mails landeten mit der Entf-Taste aus dem Posteingang im Papierkorb. Genügend Material also für eine kleine Feldforschung. Hier meine beiden Highlights:   Der Renner unter den Spammails ist – und das ist wohl keine Überraschung mehr für irgendwen – die Reklame für sogenannte...weiterlesen
 

Wer, wie und was ich bin

Michaela Leifgen
Name: Michaela Leifgen Wohnort: Zur Zeit im Herzen der Kulturhauptstadt, sprich: in Essen. Schule/Uni: Ich bin Volontärin der katholischen Journalistenschule ifp (das steht für „Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses“). Sie hat ihren Sitz in München. Während meiner zweijährigen Volo-Ausbildung bin ich immer wieder zu Seminaren dort. Die restliche Zeit ist learning by doing angesagt. Und das tue ich in der Redaktion RuhrWort, der Kirchenzeitung hier im Bistum Essen....weiterlesen
 

Die Zeit vergeht im Flug

flugzeug
  Obwohl sich heute gerade erst die erste Woche meines Praktikums dem Ende neigt, habe ich den Eindruck, dass die Zeit im Flug vergeht. Erst am Montag startete mein Trip in Richtung „Erfahrungen sammeln“. Anschnallen hieß es zum ersten Mal während der Führung durch die Redaktion. Die vielen neuen Eindrücke könnten einen sonst aus der Bahn werfen. Die Startphase begann sehr sanft. Ich hob ab in die Lüfte und in die Tiefen der Forenkritiker. Man gab mir den Rat die Kommentare einiger User...weiterlesen
 

Glücksfee für Bücherwürmer

buecher
Ich hatte mich als Praktikantin für die Online-Redation beworben. Und schon am zweiten Tag wurde ich zur Glücksfee befördert. Welches kleine Mädchen wollte sich damals zu Karneval nicht als Fee verkleiden? Ich habe in meiner Situation sicherlich viele Neider.   Aber eine richtige Fee muss auch Glück bringen. Und da kommen wir auch schon zum Punkt. Ich suche Bücherwürmer und Leseratten, die ich mit interessanter Literatur beschenken kann. Was ich im Gegenzug dafür will??? Rezensionen! Mehr...weiterlesen
 

Letzter Tag

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Hallo! Heute ist mein letzter Tag hier in der Redaktion. So schnell kann es gehen. Aber die Zeit wartet eben auf niemanden. Wo wir gerade bei der Zeit sind, ich darf nicht vergessen am Wochenende meine Uhr umzustellen. Vielleicht kommt mit der Winterzeit auch gleich der Winter mit. Oder überhaupt eine Jahreszeit. Das hin und her zwischen Kälte und Wärme ist unerträglich. Da zieht man sich warm an (es ist ja schließlich Herbst) und dann klettern die Temperaturen auf Frühjahrswerte. Aber wieder...weiterlesen
 

Erste Zeilen einer Schülerpraktikantin

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Hallo mein Name ist Luisa und ich komme aus dem mehr oder weniger kalten Witten. Andertalb Wochen bin ich Schülerpraktikantin beim Westen. Leider Gottes ist die halbe Woche schon zuende und es laufen die letzten fünf Tage an. Der Weg nach Essen ist von der Entfernung kurz, doch von der Dauer lang. Beinahe jeden Tag stand ich im Stau. Da merkt man, dass ich nicht die einzige Person bin, die nach Essen will. Ein Glück, dass ich bis jetzt noch nicht zu spät gekommen bin, denn von einer...weiterlesen
 

Essen im Herbst

Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Kollegen den Eindruck haben, ich würde das Ruhrgebiet nicht mögen. Das stimmt so aber nicht...   ...es ist Herbst!!! Heute auf dem Weg zur Arbeit hab ich das jedenfalls mit Freude feststellen können. Mit beschwingtem Schritt und frischen Wind um die Nase, habe ich heute zum ersten Mal die Gegend mit anderen Augen wahrgenommen und mich richtig wohl gefühlt. Dazu noch ein strahlend blauer Himmel mit ein paar Wölkchen und Sonnenschein - Mein persönliches...weiterlesen
 

Wann Winter ist, entscheidet der Hausmeister

"Es ist alles ganz einfach“, hat unser CvD gerade erklärt, „irgendwann beschließt der Hausmeister, es ist Winter. Dann wird die Klimaanlage aus- und die Heizung eingeschaltet.“ Noch ist offensichtlich Sommer im Großraumbüro der DerWesten-Redaktion. Es ist nämlich ziemlich kalt.   Angefangen hat es mit der vorsichtig vorgetragenen Anfrage einer Kollegin, ob man die Klimaanlage nicht abschalten könnte. Schließlich sei es draußen nur noch 18 Grad warm. Ohne zuviel zu verraten: Man kann nicht....weiterlesen
 

Schweinerei!

schwein
Dienstag, 1. September 2009: Heute war ich wieder mit Papa Schlumpf & Co zum Mittag in der Kantine. Ich weiß auch nicht, diese Woche steht irgendwie unter keinem guten Stern: Müdigkeit, besonders schlechte Ossi-Witze, allgemeines Unwohlsein und dann auch noch ein fieses Mittagessen. Da könnte man ja glatt zum Schwein werden! Womit ich dann auch schon beim Thema wäre – In der Kantine gab es heute Schnitzel vom SCHWEIN. Leider mag ich es nicht Medium gebraten, aber wenigstens haben die...weiterlesen
 

Ich bin dann mal weg

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Heute ist mein allerallerletzter Praktikumstag. In den letzten vier Wochen bin ich jeden morgen von Werl nach Essen gefahren um "Onlineluft" zu schnuppern. Nach einem Monat Nachrichten online stellen, Fotostreckenbasteln, Kommunalwahltool-Pimpen und Interviews ist die Zeit reif für ein Fazit. Die Einlasskarte: verleiht sogar dem "Prakti" im großen WAZ-Haus einen Hauch von VIP-Status, wenn er an Lieferanten, Technikern oder Putzkolonnen die Karte vor der Tür an den Sensor hält und...weiterlesen
 

Erlebniswelt Bahnfahren

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Auf meinem Weg zum Praktikum (Von Werl über Dortmund nach Essen Hbf) habe ich in den mittlerweile fast vier Wochen eine Menge erlebt - und das vor allem im Zug. MP3-Playerhören, Zeitunglesen und Sudokuspielen im Zug werden eindeutig überflüssig, wenn man täglich mit mehreren hundert Pendlern, Studenten und Shopping-Fans in der Bahn sitzt. Mittlerweile habe ich fünf Typen von Bahnfahrern ausmachen können, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten: Der schwer beschäftigte Manager:...weiterlesen