Eigentlich sollte es in Politik ja um Inhalte gehen. Klar. Manchmal ist das Äußere aber doch spannender als sich ewig drehende Wahlkampfparolen. Und manchmal ist es dann sogar spannend, was der Schwippschwager der Cousine des Neffen von McCain...? Nein, soweit geht das Interesse natürlich nicht. Aber was Frau Obama so trägt, darüber wird man ja wohl man laut nachdenken können...
Wie gesagt: Eigentlich sollte Mode in der Politik nicht unbedingt eine Rolle spielen. Gerade bei Frauen - die ja in diesem Bereich enorm auf dem Vormarsch sind - ist jedoch meist das Gegenteil der Fall. Wir erinnern uns an Angela Merkels Auftritt bei einer Gala in Oslo: Ihr elegantes Kleid mit großzügigem Ausschnitt (siehe oben) ließ tief blicken - und die Medienwelt war empört!
Gerade eben erst sorgte das Thema Mode auch in den USA für dicke Schlagzeilen. Sarah Palins teuere Kleider standen da in der Kritik. Angeblich habe die Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner 150.000 Dollar allein für Kleidung, Frisur und Make-up gezahlt. Klar, dass das den Spendern nicht allzusehr behagt. Aber mal ehrlich: Ein Gerhard Schröder zum Beispiel lief doch auch immer in den besten Klamotten auf.
Tja, und dann ist da noch die Frau, die eigentlich gar keine Politikerin ist - aber zurzeit ständig auf entsprechenden Bühnen steht: Michelle Obama. Die Gattin des derzeitigen Präsidentschafts-Favoriten der USA steht natürlich auch - wie sollte es anders sein - unter modischer Beobachtung. Nicht gerade als Topmodel geboren, steht sie doch oft in den knalligsten Gelb- und Lilatönen vor dem Mikro - und die Blogger von "Mrs O" haben sich ihren Modeversuchen an die Fersen geheftet. Mein Kollege wird nicht müde zu betonten, dass Michelle exakt aussieht wie Claire Huxtable. Ich empfehle: einfach ansehen und - das ist das Beste - bewerten! Viel Spaß!





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