Unsere Inhalte werden von über 800 Journalisten erstellt und, welch Wunder, nicht ein einziger von uns Journalisten ist fehlerfrei. Wir sind Menschen und keine Textroboter, und egal wie sehr wir uns bemühen, wir werden Fehler in der Berichterstattung machen. Vermutlich sogar reichlich. Immerhin wissen wir das und werden uns hier ebenso bemühen, Fehler richtig zu stellen.
Daher sind wir für Hinweise dankbar (aber bitte nicht jeden Rechtschreibfehler einsenden, denn lassen sich vermutlich noch mehr finden, und ihre öffentliche Korrektur wird vermutlich niemanden interessieren). Finderlohn gibt es leider nicht, dafür aber langfristig mehr Qualität.



