Ich bin zurück und dieses mal wirklich, in Echt und wahrhaftig. Man dieses geblogge hat mir gefehlt.
Was isst man an Weihnachten, wenn man eigentlich der Figur wegen auf tolle Dinge wie Kekse, Soße und Sahne verzichtet? Nein, kein Knäckebrot, obwohl ich das kurz in Erwägung gezogen habe. Obwohl ich mächtig im Terminstress stecke, hab ich mir dann und wann Gedanken über das familiäre Festmahl im Hause Goldmädchen gemacht.
Das läuft jedes Jahr folgendermaßen ab: Bereits Mitte Oktober unterhalten sich Mutter, Vater und Töchter über das Essen am Heiligen Abend. Bis Mitte November ist uns dann nichts Tolles eingefallen. Anfang Dezember werden wir dann nervös, denn es ist ja bald soweit. An Nikolaus schält sich dann so langsam heraus, was am 24. Dezember auf dem Tisch landet.
Das ist nie einfach, denn der eine isst keine Pilze, der andere verträgt kein Ei und ich diäte. Dieses Jahr war also eine besondere Herausforderung. Mit vereinten Kräften und einem ganz kleinen Wutanfall von mit (tut mir immer noch leid) stand das Menü also am siebten. Und dass soll es geben:
- Schweinebraten mit Blätterteigkruste (Nicht sehr diätig, aber Mutter wollte nicht davon abrücken)
- Pflaumen im Speckmantel (Idee der Schwester, denn Obst geht ja immer)
- Blumenkohl (Als die den auch noch frittieren wollten, kam es zum Wutanfall)
- Salat (Das war meine Idee. Ich musste hart um ihn kämpfen)
Noch eine Warnung:
Da ich in der Weihnachtszeit so ungern auf Kekse und dergleichen (ich habe viiiiiele Dominosteine auf meinem Gewissen) verzichte habe ich gedacht, ich könnte Diätkekse selber machen.
Ganz, ganz großer Fehler! Ich weiß nicht wie Diabetiker leben können, aber diese Kekse, die ich gebacken habe waren furchtbar. Ich habe mich dann einmalig meinem Schicksal ergeben und habe Butterspekulatius gegessen. Viel besser. In Kekse gehören eindeutig Butter und Zucker.





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