Ich habe die Serie fömrlich verschlungen: Andy Dickinson nimmt sich die britischen Zeitungshäuser und ihre Video-Bereiche vor. Ich will nicht weiter auf Details eingehen, aber mein kurzes Fazit. Wenn Andy sich in deutschen Landen umschauen würde, hätte er genauso wenig Spaß.
Richtig falsch machen
Anstatt konvergent zu arbeiten, setzen die meisten Medienhäuser in Deutschland auf Video als gewollten Fremdkörper. "Ab mit dir in den abgeschotteten Bereich!" Bloß nicht die eigene Stärke - das geschriebene Wort - mit bewegten Bildern verquicken. Wäre ja auch zu einfach...
(Einen Überblick zu diesem Thema gibt es bei den Kollegen von onlinejournalismus.de)





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