Mein Praktikum in der Online-Redaktion der WAZ
Name: Mein Name ist Jan Vogelsang
Wohn- und Geburtsort: Ich wohne in Mülheim an der Ruhr
Alter: Ich bin 14 Jahre alt
Schule: Ich besuche die Realschule Broich
Mein Praktikum bei der WAZ:
Die Anfangszeit meines Praktikums habe ich bei Herr Bange, meinem „Chef vom Dienst“ verbracht. Er hatte sich im Voraus bereiterklärt mich kennenzulernen und mir die Räumlichkeiten und einige der zukünftigen Kollegen bei der WAZ Online-Redaktion vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit lernte ich auch Herr Gross kennen. Auch er empfing mich überaus freundlich und begleitete Herr Bange und mich durch die vielen Büros. Beide sitzen vis-à-vis, ich traf ihn jedoch erst gestern- nach fünf tägiger Krankheit- wieder im Büro an. Auch er ist- wie der Rest des Teams- überaus Hilfsbereit und unterstützt mich bis heute in der zweiwöchigen Zeit des Schulpraktikums.
Im Moment befinde ich mich in der Zweiten, und somit letzten Woche in der Online-Redaktion. Nun arbeite Ich in der Community, nachdem wir vorher kurzfristig umdisponiert hatten.
Die tägliche Konferenz
Für viele Mitarbeiter der WAZ Online-Redaktion beginnt der Tag mit der Tageskonferenz. Hier kommen Vertreter aus den einzelnen Abteilungen zusammen. Es werden Ereignisse und Themen des jeweiligen Tages besprochen und vorgestellt. Dieses Treffen beginnt jeweils um 9. 45 und dauert ca. 15 Minuten. Zu den Abteilungen, die Ihr „Programm“ vorstellen gehören u. a. der Sport, die Community, die Kultur, Wirtschaft und Politik, die Videoabteilung und viele andere einzelne Personen.
Sie ist somit fest in den Alltag der hier arbeitenden Mitarbeiter integriert und hat für mich den Charakter eines Startschusses vor der Arbeitsaufnahme.
Auch ich war bei den meisten hiesigen Konferenzen anwesend. Die vielen humorvollen Debatten weckten immer ein großes Interesse bei mir.
Meine Aufgaben in der Online-Redaktion
Die erste Woche hatte ich im ProducerPool hinter mich gebracht hatte. Dort bestand die Aufgabe darin, Texte, die von Lokalredakteuren hochgeladen worden waren, onlinegerecht anzupassen. Dabei muss unter anderem die Überschrift geändert, der Teaser umformuliert, und Zwischenzeilen eingefügt werden. Ich habe die Arbeit dort als überaus lehrreich empfunden. Ich freue mich aber über eine gewisse Abwechslung; die Arbeit in der Community scheint auch Spaß zu machen. Der Themenschwerpunkt ist aber eine anderer: Es geht darum, Kommentare zu bewerten und gegebenenfalls zu zensieren. Meine erste „Amtshandlung“ bestand darin, mich zuerst bei „derWesten.de“ zu registrieren und anschließend mit dem Block vertraut zu machen. Nun wurde ich offiziell freigeschaltet und sollte meinen ersten eigenen Artikel formulieren. Das Ergbnis befindet sich nun vor Ihnen.
Ich freue mich also auf eine zweite Woche in der Commuity und blicke meiner restlichen Praktikumszeit überaus optimistisch entegegen.





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