Obwohl sich heute gerade erst die erste Woche meines Praktikums dem Ende neigt, habe ich den Eindruck, dass die Zeit im Flug vergeht.
Erst am Montag startete mein Trip in Richtung „Erfahrungen sammeln“. Anschnallen hieß es zum ersten Mal während der Führung durch die Redaktion. Die vielen neuen Eindrücke könnten einen sonst aus der Bahn werfen.
Die Startphase begann sehr sanft. Ich hob ab in die Lüfte und in die Tiefen der Forenkritiker. Man gab mir den Rat die Kommentare einiger User nicht all zu persönlich zu nehmen. Mit einem Klick könne man sie hinter sich lassen. So wie ich den Montag hinter mir gelassen habe.
Dienstag bekam ich eine Instruktion in die Instrumente des Cockpits (Eidosmedia). Das führte zu einigen Turbulenzen, die sich aber schnell wieder legten.
Auch das Service-Personal an Bord ist sehr freundlich. Jederzeit hilfsbereit und gut drauf.
Leider musste ich aber feststellen, dass die Technik an Bord manchmal versagt. Ein Hyperlink in meinem Artikel zum Gedichtespiel bereitete mir einige Stunden Probleme. Mittlerweile konnte ich auch das Problem lösen.
Am Donnerstag ließ ich ein wenig Gepäck aus dem Flieger fallen. Fünf User können sich jetzt über interessante Literatur freuen, die sie rezensieren dürfen.
Heute vertreib ich mir die Flugzeit in schwindelerregender Höhe mit der Arbeit an einer Fotostrecke zum Thema „Faszination Mensch“.
Doch der Flug ist noch nicht vorbei. Also heißt es: „Stellen Sie ihren Sitz in die aufrechte Position, klappen sie ihr Tischchen hoch und bleiben sie angeschnallt!“





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