Zu dritt, d. h. Michelle, Pia und Marie, haben wir uns gerade auf den Weg gemacht, um Interviews mit verschiedenen Teilnehmern zu fuehren. Dabei spiegelten sich die unterschiedlichsten Meinungbsbilder wieder. Diese wurden nicht nur durch den Standpunkt der jeweiligen Laender beeinflusst, sondern auch durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche und die eigenen Positionen. Wir sprachen zum Beispiel mit einem Deligierten aus dem nordwestlichen Land Afrikas, Mauretanien. Trotz anfaenglichen Kommunikationsproblemen aufgrund seines Akzents war seine Meinung zum Thema Umwelt und Klimaschutz sehr deutlich: jeder ist vom Klimawandel betroffen und besonders Amerika sollte sich mehr engagieren. Massnahmen gegen den Klimawandel duerften die Entwicklung des Landes nicht einschraenken.
Danach trafen wir eine Assistentin des polnischen Umweltministers, die sich persoenlich durch den Klimawandel bedroht fuehlt und dass das eigentliche Problem der Konfernez die Vielfalt der Interessen ist.
Allgemein schien man eher skeptisch auf das Ende der Verhandlungen zu warten, hatte aber Hoffnung auf ein "gutes Ende".
Die Offenheit, Freundlichkeit und die Bereitschaft sich Zeit fuer uns zu nehmen, trotz offensichtlichem Stress, hat uns positiv ueberrascht. Die allgemeine ernsthafte, aber nicht angespannte Atmosphaere vermittelt ein gutes Bild internationaler Zusammenarbeit.
Verfasst von Michelle, Pia und Marie.





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