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Schnell noch mitmachen, bevor es zu spät ist

Normalerweise weben nur zwielichtige Lotterien mit solchen Slogans, doch in diesem Falle handelt es sich um die Kollegen des "deutschen journalisten dienst". Die informieren und wöchentlich über kommende Termine. In diesem Fall mach der Betreff schnell klar, worum es sich handelt. Betreff: Schnell noch mitmachen beim Expertentelefon am 28.10.10 / Thema „Sterben/Trauer“ weiterlesen
 

Es spukt!

Vielleicht hätte ich den Geisterfilm am Wochenende nicht schauen sollen, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es in der Redaktion spukt.   Bereits zum zweiten Mal sind heute die Rollos von zauberhand hoch gefahren. Niemand von uns stand auch nur in der Nähe des Schaltkastens. Nicht das da jemand im Rollokasten wohnt. weiterlesen
 

Glück in rauen Mengen

2010-08-20
Ab jetzt wird es in der Community-Redaktion nie wieder schlechte Laune, Regentage oder eine leere Geburtstagskasse geben, denn wir haben ab heute eine offizielle "Glück-zieh-Katze".   Unsere Praktikantin Mengdi hat uns dieses nette Geschenk gemacht. Hoffentlich wirkt es. weiterlesen
 

Wer hätte das gedacht ...

Ich habe vor zwei Wochen einen Link zur Minitiolette für unterwegs gepostet. Soweit ist das nichts besonderes.   Gestern hat jedoch der Besitzer der Minitoiletten-Firma angerufen und sich für den Blog bedankt. Selten habe ich ein so lustiges Gespräch geführt, selten hat sich jemand so über eine Blogbeitrag gefreut.   Den Damen und Herren im Schwabenland ist aufgefallen, dass sie nun viele Zugriffe aus dem Westen bekommen. Sie haben in Erfahrung gebracht was die Ursache dieses Traffics...weiterlesen
 

Eine Woche im Ausnahmezustand

Ich bin ehrlich, eine Woche wie diese habe ich noch nie erlebt. Das einzige Ereignis, das in der letzten Zeit nur entfernt ähnliche Trauerreaktionen hervorgerufen hat, war der Tod von Michael Jackson. Ähnlich, aber in keiner Weise zu vergleichen.   Wir hier im Community-Management haben in den vergangenen Tagen eine wahre Flut von Beileidsbekundungen und Augenzeugenberichten gelesen und Bilder des Unglücks gesehen.   Die Beiträge strömten nur so in die Community. Verständlich, denn ein...weiterlesen
 

Was die WM aus Redakteuren macht

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Es ist der 18. Juni, 13:30 Uhr. Der ZDF-Livestream ist soeben zusammengebrochen und die Community-Redaktion sitzt mit der Gesudheitsjournalistin vor dem brandneuen Flachbildfernseher (Wer auch immer dieses wunderschöne Stück besorgt hat, dieser Person gilt mein Dank.) und freut sich auf das Spiel Deutschland gegen Serbien.   Da wir uns die Etage mit den Kollegen aus der Kultur teilen, haben wir den Ton extra leise gedreht. Wir saßen noch keine fünf Minuten vor dem Gerät, da rollte die erste...weiterlesen
 

Eiszeit

Was waren das für furchtbare Zeiten! Damals (also vor zwei Monaten) haben wir unter jedem Sonnenstrahl der die Fenster unseres Großraumbüros traf geächzt.     In nullkommanix war es heiß und stickig. Was das Büroklima angeht leben wir hier im Paradies. Ich sage nur folgendes: Essen, 30 Grad und im Büro bricht kein Schweiß aus, denn die Klimaanlage arbeitet. Perfekt! weiterlesen
 

Vom Urlaub, der keiner war

Eine Woche Urlaub liegt hinter mir, doch von Entspannung kann keine Rede sein. In den kurzen fußballfreien Momenten der letzten Woche galt es eine komplette Renovierung der Küche und der Diele unterzubringen. Das ist gar nicht so einfach, denn zwischenzeitlich hat der Innere Schweinehund sehr laut protestiert.   Trotzdem habe ich den Spagat gut bewältigt. Ich bin nun Meister im Abkleben von Türen, Leisten und Fenstern in diversen Halbzeitpausen. In der Disziplin Schnellstreichen schlägt mich...weiterlesen
 

Watt datt wieder kostet..

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Am Samstag war das alljährliche und beliebte "Rü-Fest". Morgens regnete es noch ordentlich, aber am Abend zog der Regen ab und die Leute rückten an. Es gibt Stellen, da ist es außerordentlich voll und laut und man muss schon gute Nerven haben, um das stundenlang zu ertragen. Also zog ich  mit einer Freundin einfach um eine Ecke in eine echte gutbürgerliche Kneipe.Hier war vom Trubel und Schicki-Micki nicht zu spüren. Der Rollator in der einen Ecke zeigte uns an, dass Stammgäste hier waren....weiterlesen
 

Godzilla wohnt über mir!

Er sieht aus wie ein harmloser kleiner Junge. Ganz niedlich eigentlich - mit großen, braunen Augen und dunklen Locken. Seine Mutter ist auch eine sehr hübsche Spanierin. Er müsste ungefähr drei Jahre alt sein und wenn er mich sieht, versteckt er sich hinter seinen Eltern, weil er doch sehr schüchtern ist. Lisa (mein Hund) mag er gern und sie ist auch nicht abgeneigt. Seine Mutter kleidet ihn immer so hübsch ein, dass es Spaß macht, das Kind anzuschauen. Aber wehe hinter der netten kleinen...weiterlesen
 

Neues aus dem Ruhrgebiet

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Die Schachtzeichen waren eines der großen Themen in dieser Woche. Menschemassen strömten auf die Halden und höher gelegene Orte unserer Region. Die gelben Ballons hatten eine magische Anziehungskraft, auch auf unsere Community-Mitglieder. Fotos und Beiträge zu den Schachtzeichen, der Emscherkunst und allem, was in der letzten Woche fotografierfähig war fassen wir zusammen: Bagalut : Kugel auf Halde Rund und eckig Niederrheinerin: Lichtzeichen Roststab...weiterlesen
 

Besuch von den Hütern des Gesetzes

Eben habe ich ein wenig Wirbel in der Redaktion verursacht. Um es mit Morrisseys Worten zu sagen: "Ich kann jetzt darüber lächeln, aber zu der Zeit war es fürchterlich."   Was ist passiert?   Einige Minuten nach unserer Morgenkonferenz klingelt mein Telefon. (Bis jetzt ist der Tag recht ereignislos verlaufen.) Am anderen Ende meldet sich einer unserer diversen Pförtner. (Wer schon einmal bei uns in Essen war, der wird wissen, dass es mehrere Eingänge und eben auch mehrere Pförtner...weiterlesen
 

Ein Königreich für eine Sackkarre

Naturgemäß verbringt man viel Zeit mit den Kollegen. Acht Stunden mindestens. Manchmal sind diese Stunden sehr aufschlußreich. Heute habe ich zum Beispiel wieder folgendes gelernt: "Eine Sackkarre ist Gold wert."   Kollege Lau hat seiner Frau auch schon ein solches Schmuckstück zum Geburtstag geschenkt. Sie soll sich sehr gefreut haben. weiterlesen
 

Regenballett in Duisburger Hauptbahnhof

Es wurde bestimmt schon der ein oder andere Beitrag über den maroden Zustand des Duisburger Hauptbahnhofs geschrieben. Ich reihe mich nun in dem Chor der Klagenden ein.   Worum geht es?   Im Moment hat uns der Sommer/Frühling ja leider verlassen. Es regnet, es ist kalt, es ist ungemüdlich. Ich bin also heute Morgen mit der Bahn gen Essen gefahren. Bis Duisburg war das eine warme und trockene Angelegenheit. Wie gesagt, bis Duisburg.   Gemeinsam mit den anderen Reisenden habe ich eine...weiterlesen
 

Rückblick: Die ersten Tage im neuen Büro

So, jetzt sitzen wir schon fast drei Tage (ich zähle den Freitag großzügig hinzu und den heutigen Tag auch) in unserem neuen Büro.   Die Kisten sind noch nicht alle ausgepackt und der "Hausrat" ist auch noch nicht ganz verstaut. Trotzdem ist es meiner Ansicht nach Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.   Das gefällt mir an meinem neuen Platz: Die Aussicht. Endlich habe ich einen schönen Ausblick, wenn ich aus dem Fenster schaue. Ich sehe jetzt Bäume anstelle der vierspurigen Hauptstraße....weiterlesen
 

Zeit für den Frühjahrsputz

Was sich so alles im Laufe eines Jahres ansammelt. Grade versuche ich der Papierflut in meinem Rollcontainer Herr zu werden. dabei ist mir so manchen Schätzchen in die Hände gefallen.   Ich habe zum Beispiel zwei Löffel und eine Gabel gefunden, die ich in meinem Besteckkasten schmerzlich vermisst habe. Dann ist mir eine noch unbenutzte Glückwunschkafte in die Hände gefallen. Sehr gut. So bin ich auf eventuelle Notsituationen bestens vorbereitet.   weiterlesen
 

Tatort Bordsteinkante: Chronologie eines Verbrechens

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Ich wohne ja bekanntlich am schönen Niederrhein, wo das Abfallsystem ein wenig anders organisiert ist. Wir haben kleine schwarze Plastikmülltonnen, die trotz ihrer geringen Größe enorm teuer sind ( eine 35 Liter Tonne kostet ca. 50 Euro).   Dem entsprechend bewacht jeder Mieter seine Tonne wie Gollum den Ring der Macht. Manche gehen auch dazu über ihr Exemplar zu bemalen, zu besprühen oder anderweitig zu verschönern.   Wir haben unseren Namen und Hausnummer mit weißem Marker quer über die...weiterlesen
 

Das Postfach, eine Welt für sich

Wieviele Emails bekommen Sie täglich? 20, 25 oder 100? Wir bekommen mehr elektronische Post pro Tag, viel mehr. Was passiert also, wenn man für mehrere Tage abwesend ist? Richtig, das Postfach quillt über.   Unter den Kollegen hat sich deshalb eine Art Spiel eingebürgert. Fährt ein Kollege in den Urlaub wetten wir, wieviele Emails er in seiner Abwesenheit eingehen.   Ich war eine Woche nicht im Büro. Möchten Sie raten wieviele Emails sich in meiner Abwesenheit angehäuft hatten? Nicht 150,...weiterlesen
 

Auf der Jagd nach dem Telefon

Da uns die Fußball-WM bevorsteht, strecken wir im Moment unsere Fühler nach potentiellen WM-Bloggern aus. Eben grade habe ich versucht mit einer Dame aus Südafrika zu telefonieren.   Im Prinzip ist das gar nicht schwer: Hörer abnehmen, wählen, sprechen. Soweit die Theorie. Wenn der gewünschte Gesprächspartner allerdings auf einem anderen Kontinent residiert, wird es schwierig.   Es gibt in unserem Großraumbüro genau einen Anschluss, der für solche Telefonate freigegeben ist. Den gilt es per...weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Laserschwerter, Videoclips und Asiaten

Ich bin einer der Menschen, die bei der Arbeit gerne Musik hören. Manchmal brauche ich einfach drei Minuten Gitarrenmusik, um dann wieder produktiv zu sein.   Wenn ich allerdings meine Musiksammlung zu meinem Arbeitsplatz befördern würde, bräuchte ich noch einen Extratisch. Also greife ich auf das Internet, sprich Youtube zurück. Da dort leider nicht mehr alle Videos "für mein Land zur Verfügung stehen", muss ich Wohl oder Übel auf andere Anbieter ausweichen.   Im Prinzip ist das nichts...weiterlesen
 

Wochenenddienst tut nicht weh

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Redaktionen stehen nie still. Wie eine unermüdliche Uhr ticken wir auch am Wochenende leise und fleißig vor uns hin.   Ich hatte schon lange keinen Wochenenddienst mehr und genieße es sogar ein wenig. Zu zweit sitzen wir an dem großen News-Desk und klappern schweigend vor uns hin. Unterstützt werden wir dabei von einem Radio, dass unter mit heiteren Musikeinlagen das Leben versüßt, im normalen Tagesbetrieb ist das undenkbar. Muckelig warm ist es auch, was könnte schöner sein?   Ach ja noch...weiterlesen
 

Das nackte Verlagshaus und hoher Besuch

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Wenn ich mein Leben in der Retrospektive betrachte, dann fallen mir spontan ein bis zwei Begebenheiten ein, die ich als Fettnapfmomente bezeichnen möchte.   Eben war wieder so ein Moment. Ganz im Zeichen der Informationspflicht streife ich durch den Flur des Verlagshauses, um die offengelegten Kabelstränge zu fotografieren.   Seit Beginn dieser Woche fehlt im Flur die Deckenverkleidung. Das Verlagshaus ist nackt, sozusagen.   Ich bin also im Begriff das erste Bild zu machen, schaue runter...weiterlesen
 

Lichtblick am Dienstag: Blauer Himmel!

Ich hatte das große Glück, bereits zwei Wochen lang warme Luft und eine Ahnung von Sommer spüren zu dürfen. Der März verspricht ja im allgemeinen ein heiterer Monat zu sein, so dass ich dem Rückflug gelassen entgegen sah, denn für Düsseldorf war kein Schnee angesagt. Zu früh gefreut, denn die letzte Woche hat mich wieder in meine Daunenjacke und Mamas selbst gestrickte Strümpfe geworfen. Heute morgen musste ich die Frontscheibe meines Autos freikratzen und die Aussicht auf Besserung gibt es...weiterlesen
 

Lüge des Tages: Das papierlose Büro

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Meine Lieblingsfehlprognose lautet wie folgt: „Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.“ (Prognose des Palo Alto Research Center aus dem 1970ern)   Auch im Jahr 2010 ist der Block mein stetiger Begleiter durch die tägliche Konferenz. Im Gegensatz zu meinen Kollegen ist meine Schrift auch noch nach Tagen lesbar. ich wäre demnach also ein schlecher Arzt. weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Die Zunkuft

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Man lernt ja so einiges bei der täglichen Arbeit im Westen. Heute hat unsere Freie Mitarbeiterin uns zum Beispiel in die Kunst des Kaffesatzlesens eingeweiht.   Damit auch alles reibungslos funktioniert hat sie in unserer kleinen Behelfsküche türkischen Mokka gebraut und die passenden Mokkatassen gleich von zu Hause mitgebracht.   Was soll ich sagen, so etwas habe ich noch nie gemacht. Mir war zum Beispiel nicht bekannt, dass man unbedingt mit dem umdrehen der Tasse warten muss, bis der...weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Chuck Norris und die Hammenser Feuerwehr

Mein liebstes Netzphänomen ist ja die nicht endende Flut an Chuck-Norris-Witzen. Ich finde sie super.   Umso mehr freut mich die Pressemitteilung der Hammenser Feuerwehr. Eigentlich wollten die Herren und Damen nur auf einen Bildband aufmerksam machen, der den Arbeitsalltag der Stadtbediensteten portraitiert.   Sie hatten mich schon bei der Betreffzeile im Sack. Obacht: "Ein Feuerwehrmann schläft nicht, er ruht!"   Das kommt meinem Lieblingswitz verdächtig nahe: "Chuck Norris schläft...weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Sonne, es gibt sie noch!

Wir hier bei DerWesten sind ja Opfer eines zweifelhaften architektonischen Trends. Wir haben hier eine wahre Panorama-Fensterfront, die man nur leider nicht öffnen kann. Sie werden sich jetzt fragen wieso. Solange die Fenster aus Glas (also durchsichtig) sind ist doch alles in Ordnung. Nein, nein! Wenn ich in meinem nächsten Leben Architektin oder zumindest Bauherrin werde, dann werde ich eine gute Tat vollbringen. Ich werde es zur Pflicht machen, das auch große Fenster Klinken haben. Wir...weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Lob muss auch mal sein

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Die Engländer, als Meister der unverfänglichen Konversation reden gerne mit Fremden über das Wetter. Meiner Meinung nach reden die Deutschen gerne über die Bahn, beziehungsweise darüber das sie nicht kommt.   Egal ob man seinen Gegenüber in der Bahn kennt oder nicht, steht der Zug still kommt man schnell mit dem Spruch "Typisch Bahn, immer kommen die zu spät!" ins Gespräch.   Ich gebe zu, ich rege mich auch sehr darüber auf, wenn mir mein Zug vor der Nase wegfährt oder ich zehn Minuten ohne...weiterlesen
 

Jeck oder nicht Jeck, das ist hier die Frage

In den aktuellen Friday Five nehmen wir uns des Themas Karneval an. "Jeck oder Muffel, Cowboy oder Indianer, Helau oder Alaaf? Das sind alles schwierige Fragen für jemanden wie mich.   Obwohl ich sagen muss, dass ich in einer Gegend aufgewachsen bin in der man Karneval "lebt", bin ich kein richtiger Jeck.   Sitzungen, die im Fernsehen übertragen werden sind mir ein Graus und bei Karnevalspartys finde ich die Musik furchtbar. Für den Straßenkarneval habe ich allerdings nur lobende Worte....weiterlesen
 

Warnstreik - Wo denn?

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Ich war heute auf das Schlimmste vorbereitet. Staus in der Innenstadt, abgehetzte Pendler und riesige Streikposten. Man kann sagen, dass ich bitter enttäuscht wurde.   Zugegeben, die Straßen waren voll und mancher Verkehrsteilnehmer (Ja, du Fahrer des silbernen Mercedes-Kombi, ich spreche mit Dir. Wenn du das nächste Mal die Spur in der Kurve wechselst - ohne zu blinken - dann setzt es was!) hat seine gute Erziehung vergessen. Im Großen und Ganzen war es jedoch eine fast normale Fahrt zum...weiterlesen
 

Die Wurzel allen Übels

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Gestern war Murmeltiertag. Eingeweihte glauben am Schatten des Tieres erkennen zu können, ob der Winter bald vorbei ist oder nicht. Laut Murmeltier Phil bleibt uns der Winter noch sechs Wochen erhalten.   Alles Mumpitz. Ich hingegen glaube das dieser Murmeltiertag der Auftackt meiner persönlichen Pleiten, Pech und Pannen-Serie ist. Jetzt meine These: Murmeltiere, sie sehen niedlich aus sind jedoch die Wurzel allen Übels!   Indiz A: Gestern habe ich um Haaresbreite den Zug gen...weiterlesen
 

Was bin ich ...

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... und wie bin ich dazu gekommen?   In ihrem aktuellen Blog "Wege in den Journalismus" hat janinschwerin folgende Frage gestellt:   Wie rutscht man da am besten rein, in diese Journalismusschiene? Wie seid ihr denn in eure jetzige Position gekommen? Wie war euer Werdegang?   Das ist gar keine einfache Frage, denn in so einer Redaktion arbeiten viele verschiedene Leute mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen. Zuerst muss man mal trennen zwischen dem Redakteur (die...weiterlesen
 

So weiß, weißer gehts nicht

waschmaschine
Das hat "Dash" schon vor mehr als 30 Jahren weiß machen wollen. Warum klappt das bei mir nicht? Seit über 25 Jahren bin ich für meine Wäsche selbst verantwortlich, habe etliche Umzüge hinter mir, diverse Waschmaschinen gekauft und wieder verkauft. Gelernt hab ich dabei wohl nichts. Hausfrauliche Tätigkeiten liegen mir scheinbar nicht im Blut. Wäsche waschen ist für mich eine risikifreudige High-Tech-Verpflichtung! Bunt- und Weißwäsche muss man trennen, das weiss ich. Warum meine weiße...weiterlesen
 

Mir losse de Dom in Kölle!!!

karneval
  Bald ist es wieder so weit. Das Rheinland feiert seine fünfte Jahreszeit. Und alle Jecken sind dabei. Ich bin ja ein Niederrheinisches Gewächs und bei uns gehörte der Karneval einfach mit dazu. Wie doof hab ich mich immer gefreut, einmal im Jahr verkleidet durch die Strassen zu laufen und zu singen. Wir sind von Haustür zu Haustür gelaufen und haben gesungen:“ Ich bin ein kleiner König, gib mir nicht nicht zu wenig, gib mir nicht zuviel, sonst komm ich mit dem Besenstiel! Lass mich nicht...weiterlesen
 

Beim Rainer-Lotto gewonnen

heringssalat
Zum ersten Mal heute mitgemacht und direkt gewonnen. O-Ton Kollegin "Nur wegen dem blöden Heringsstipp!".   Anfängerglück? Vielleicht ist das der Anfang einer Glückssträhne. Heute wird richtiges Lotto gespielt!   weiterlesen
 

Wo sind Sie geblieben?

socken
Gestern war es wieder soweit. Ich war im Sportstudio und habe mein Duschbad gesucht. Ausgepackt hatte ich es bereits und ausser mir, war niemand in der Nähe des Spindes. Die ganze Tasche hab ich durchwühlt und den Spind - NIX! Das Shampoo war noch da, die blaue Flasche mit Dusch-und-Creme weg! Man kann auch ohne duschen. Hab ich dann auch gemacht. Das Haus verliert nix, sagt man so schön, aber wo ist das verdammte Duschzeugs. Akribisch habe ich die ganze Tasche komplett ausgepackt, den Spind...weiterlesen
 

Sportstudio-Euphobie

fitnessstudio
Kaum ist der Jahreswechsel vollzogen, reiben sich die hiesigen Sportstudios die Hände. Das schlechte Gewissen wegen der Plätzchen, Lebkuchen, Weihnachtsbraten und zuviel Wein schägt zu. Spätestens zu Silvester wird das Vorhaben manifestiert: Ab nächstem Jahr wird Sport getrieben - und zwar regelmässig, mindestens drei mal wöchentlich. Im Freundes- und Bekanntenkreis wird herumgefragt, welches Sportstudio ist für mich geeignet, welches ist in der Nähe, wie teuer ist es etc. Es muss ja...weiterlesen
 

Schnelle Männer

tankstelle
Heute morgen an der Tankstelle: Ich wähle eine beliebige Zapfsäule und während ich den Wagen befülle, reinige ich gelangweilt die Scheiben. Ca. 2 Minuten nach mir kommt ein Kerl mit seinem Opel Astra und tankt an der Tanksäule hinter mir. Ich bin fertig und gehe gemächlich zur Kasse, er hechtet hinterher. Im Tankstellenkassenraum steuer ich auf die erste Kasse zu, um dann das "Bitte benutzen Sie die anderen Kasse"- Schild zu sehen. Die andere Kasse war genau einen Schritt weiter. Ich...weiterlesen
 

Aus dem Leben eines Managers: Die Büchersaison beginnt

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Es ist wieder soweit, die Verlage überschwemmen mein Postfach mit Katalogen für die erste Jahreshälfte.   Da wir für unsere wöchentliche Bücherverlosung neues Futter brauchen, verbringe ich also im Moment viel Zeit damit, mir Bücher anzusehen, die es bald in die Regale schaffen.   Das ist eigentlich ganz schön. So kann ich in manches Buch reinlesen (manchmal sind Leseproben abgedruckt), was ich sonst nicht anlesen würde. Wenn es um Bücher geht, deren Autoren ich nicht kenne, dann gehe ich...weiterlesen
 

Klickparade 2009

Top 20 Community 1. ursulahick 2. wolle0 27 3. niederrheinerin 4. StefanDernbach 5. rhonda1410 6. AndreasRuedig 7. UtaH 8. ditku 9. balou1807 10. berka 11. Siebenmeilenstiefel 12. bernstein39 13. ellina 14. BilderBaron 15. natur 16. vrenegor 17. DieSuperhausfrau 18. karlgeorg 19. donjon 20. davida   Top 10 Weblogs 1. horoskop 2....weiterlesen