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Notfall-Equipment - Das gehört in Ihr Auto

17.10.2012 | 13:10 Uhr

Essen. Eine Autofahrt birgt immer die Gefahr, durch einen Unfall in eine Notsituation zu geraten. Ein Notfall-Equipment muss daher immer griffbereit liegen, um im Ernstfall schnell handeln zu können. Wir sagen Ihnen, mit welchen Utensilien Sie effektiv auf Geschehnisse reagieren können.



Seit 36 Jahren ist der Verbandskasten in Deutschland Pflicht in jedem Fahrzeug. Überprüfen Sie in gewissen Zeitabständen den Inhalt und tauschen abgelaufene oder irgendwie beschädigte Gegenstände rechtzeitig aus. Achten Sie auch auf das angegebene Haltbarkeitsdatum am Verbandskasten. Weiterhin ist das Warndreieck aus einem Auto nicht wegzudenken. Diese beiden Gegenstände sind Standard beim Notfall-Equipment und gesetzlich vorgeschrieben.

Zusätzlich können Sie Ihr Fahrzeug mit weiteren hilfreichen Elementen ausrüsten. Dazu zählt zum Beispiel ein Unfall-Set mit Kamera und einem Unfallprotokoll. Zum Notfall-Equipment zählt ferner eine Taschenlampe (Notfall-Warnleuchte). Nicht vorgeschrieben aber definitiv hilfreich ist eine Warnweste. Gerade im Herbst ist die Sichtweite zum Beispiel häufig durch Nebel eingeschränkt. Die Warnfarben machen einen Menschen leicht erkenntlich. Ein Feuerlöscher kann im Falle eines Motorbrands verhindern, dass sich dieser ausbreitet und andere Passanten dadurch verletzt werden. Die Notfallkarte enthält persönliche Details des Fahrzeugbesitzers. So können Sanitäter zum Beispiel über Allergien oder anderen Erkrankungen informiert werden und entsprechend reagieren. Eine Decke schützt vor einer möglichen Unterkühlung.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug mit diesen Utensilien weiter ausrüsten, sind Sie auf Gefahrensituationen ausreichend vorbereitet. Ein vollständiges Notfall-Equipment hilft Ihnen und Ihren Mitmenschen, mit einer Gefahrensituation sicher fertig zu werden.

sw

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