Feuchtigkeit im Auto – Was man dagegen machen kann

Essen. Gerade in den regnerischen Monaten ab September wird Feuchtigkeit im Auto wieder für viele Fahrer zu einem lästigen Begleiter. Der Innenraum riecht unangenehm, die Polster und auch die Elektronik können massiv beschädigt werden. Mit einigen einfachen Tricks lässt sich dieses Problem jedoch beheben.

Der Herbst beginnt und die Blätter fallen von den Bäumen - leider auch auf Ihr Auto. Das Entfernen von Laub ist unerlässlich, um das Auftreten von Feuchtigkeit im Auto zu verhindern, da die Blätter zur Verstopfung des Regenwasserablaufs an der Heizung führen können. Außerdem sollten Passagiere schon vor dem Einsteigen ihre Kleidung auf Feuchtigkeit und Blätter überprüfen, um gar nicht erst die Nässe mit ins Auto zu tragen.

Des Weiteren sollte das Auto regelmäßig auf undichte Stellen überprüft werden. An Fenstern, Türen und am Schiebedach kann Wasser eintreten, wenn die Gummiabdichtungen porös sind oder nicht mehr richtig haften.

Hat sich die Feuchtigkeit erst einmal im Auto festgesetzt, hilft meist nur eine Zwangsentlüftung oder der Gang zum Experten. Ist lediglich eine Stelle im Innenraum feucht bzw. nass, so reicht es aus, eine Küchenkrepprolle hochkant auf die Stelle zu legen und mit einem Gegenstand zu beschweren. Die Saugkraft sollte so die Feuchtigkeit entziehen. Alternativ können auch alte Zeitungen oder Toilettenpapier verwendet werden.