Autohersteller Ford kündigt neue Assistenz-Systeme an
29.06.2012 | 05:45 Uhr 2012-06-29T05:45:00+0200
Köln. Der Fahrzeughersteller Ford will das Autofahren in Zukunft noch einfacher und sicherer machen. Ein neuer Stau-Assistent und ein verbesserter Einpark-Assistent sollen dabei helfen. Letzterer soll künftig sogar das Querparken ermöglichen.
Mit einem Stau-Assistenten und einem verbesserten Einpark-Assistenten möchte Ford die Mobilität der Zukunft einfacher und sicherer gestalten. Der Stau-Assistent verknüpft bekannte Technologien wie elektrische Servolenkung, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Fahrspur-Assistent.
Ab 2017 soll das automatisierte Mitschwimmen des Autos im dichten Verkehr möglich sein. Auch soll der Assistent dazu beitragen, Staus künftig zu reduzieren oder gar ganz zu vermeiden. Wären 25 Prozent der Fahrzeuge mit dieser Technik ausgestattet, verkürzte sich die Reisezeit um über ein Drittel und die Stauhäufigkeit um ein Fünftel.
Außerdem kündigt Ford eine neue Generation des Einpark-Assistenten an, der auch das Querparken, also im rechten Winkel zur Fahrbahn, ermöglicht. (mid)
04:30
Alles was ein Auto hat geht nur noch mit Elektronik und man hat keine Chance selber die Birne auszuwechseln. Werkstatt freut sich!
12:27
@ von tom009 | #4
das einzige Helferlein in meinem Auto ist ist der Bremskraftverstärker...
01:36
Tolle Idee mit dem Quereinparken. Schade nur, dass es in Deutschland nicht erlaubt ist.
Ford - die schlafen was!
23:32
die sollen den ganzen firlefanz weglassen .
und das nicht nur ford.
aber dann kann keiner mehr autofahren.
oder kennt jemand die grenze seines fahrzeugs ohne diese helferlein?????
ich tippe nein.
19:44
Klar, der Durchschnittsfahrer wird bald 80 Jahre alt sein da braucht man so was, wenn die Käufer fast so alt sind wie die Motortechnik!
18:22
Würden die Fenster einbauen, aus denen man auch rausschauen kann, bräuchte man etliche Assistenzsysteme gar nicht erst. Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
17:59
Ford, die tun was!