ADAC Staubilanz 2012 - So lief das vergangene Jahr
28.12.2012 | 09:56 Uhr 2012-12-28T09:56:18+0100Essen. Die ADAC Staubilanz 2012 hat ergeben: Gegenüber dem Vorjahr hat sich wenig geändert - Anzahl, Länge und Dauer der Staus in Deutschland sind im Gesamtbild gleich geblieben. Auf insgesamt 595.000 Kilometern herrschte 2012 Stillstand auf den Straßen.
Der ADAC zählt in seiner Staubilanz 2012 rund 285.000 Staus, das bedeutete rund 230.000 Stunden, in denen für Autofahrer auf bestimmten Strecken gar nichts mehr ging. Besonders betroffen waren die A1, die A5 und die A8. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg sind die Bundesländer, in denen es am häufigsten Staus gibt.
Zahlenmäßig ist das deutlich mehr als noch in 2011 - damals zählte der ADAC nur rund 190.000 Staus auf insgesamt 450.000 Kilometern. Jedoch hat sich nach ADAC-Angaben die Erfassung der Lage auf den Straßen deutlich verbessert, sodass mehr Daten erfasst werden und die Staubilanz 2012 entsprechend höhere Zahlen aufweist. Nach Schätzung der Automobilklubs ist das Gesamtniveau 2012 aber so hoch wie im Vorjahr.
Der ADAC wertet die Staubilanz 2012 als Beleg dafür, dass das deutsche Autobahnnetz stark überlastet sei. Abschnitte von Fernstraßen, die besonders häufig von Staus betroffen seien, müssten daher dringend ausgebaut werden.
15:55
Ich sag nur Flugzeug:-) oder Fahrrad, die Bahn würd ich trotzdem nicht nehmen.
15:02
Die Zahl von 285.000 Staus ist doch eine ganz schön große Menge. Mich würde mal interessieren ab welcher Länge ein Stau bei der ADAC Staubilanz 2012 aufgeführt wurde.
12:46
Mein Reden. Warum auch, fahren tuen sowieso alle gleich. Und das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Es sei denn, es würde endlich mal ein fliegendes Auto in Serie hergestellt werden, dass erstens bezahlbar und zweitens technisch ausgereift ist. Bin mal gespannt wie lange die dafür noch brauchen.
12:42
Die ADAC Staubilanz 2012 hat wirklich nichts überraschendes ergeben. Warum auch, schließlich sind die Ferien usw. jeweils recht identisch mit den Vorjahren. Da kann sich eigentlich mehr so viel ändern, würde ich mal annehmen.