Weltpremiere von „Mara und der Feuerbringer“ in Köln

„Mara und der Feuerbringer“ feierte seine Premiere in Köln. Mit dabei (v.l.n.r.) Christina Bentlage (Filmstiftung NRW), Jan Josef Liefers, Lilian Prent, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Regisseur Tommy Krappweis, Eva Habermann, Produzent Christian Becker.
„Mara und der Feuerbringer“ feierte seine Premiere in Köln. Mit dabei (v.l.n.r.) Christina Bentlage (Filmstiftung NRW), Jan Josef Liefers, Lilian Prent, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Regisseur Tommy Krappweis, Eva Habermann, Produzent Christian Becker.
Foto: obs
Was wir bereits wissen
Kinderreporterin Catalina (15) berichtet vom Blitzlichtgewitter am roten Teppich, über den Schauspielerin Lilian Prent und Regisseur Tommy Krappweis gingen.

Der Film „Mara und der Feuerbringer“ von Tommy Krappweis feierte am Sonntagabend seine Weltpremiere im Cinedom in der Stadt Köln. Kinderreporterin Catalina Uphoff (15) war für die Kinderseite dabei. Hier ist ihr Bericht:

„Es war sehr interessant mitzuerleben, wie eine Premiere abläuft und was am roten Teppich passiert. Im Cinedom waren viele Fans, die mittelalterliche Kostüme trugen. Ein bisschen fühlte ich mich an das Fantasy-Treffen ,RingCon’ erinnert, weil dort auch immer sehr viele Fans in Kostümen sind. Der Bereich um den roten Teppich füllte sich ziemlich schnell, dann kamen die Schauspieler. Ich hatte einen guten Platz.

Einzel- und Gruppenfotos auf dem roten Teppich

Die einzelnen Schauspieler, zum Beispiel Lilian Prent (Mara), Christoph Maria Herbst (Loki), Esther Schweins (Maras Mutter) und Regisseur Tommy Krappweis bekamen Anweisungen von den Fotografen, wie sie am besten stehen sollten. Die Fotografen riefen die ganze Zeit ,Hierher gucken’. Es wurden Einzel- und Gruppenfotos gemacht. Am Ende durften die Fans in ihren Kostümen mit Tommy Krappweis über den roten Teppich gehen. Das hatte er ihnen vorher versprochen.

Danach gingen alle Gäste in zwei Kinosäle, weil ein Saal für die Stars, die Fans und die Presse nicht ausgereicht hätte. Tommy Krappweis kam noch einmal kurz in unseren Kinosaal gestürmt und schrie ,Hilfe, ihr seid zu viele! ‘ Er sagte, dass wir nach dem Film im Saal bleiben sollten, weil er uns danach zum Hauptkinosaal abholen wollte. Dort war das Abschluss-Programm der Premiere.

Dann ging der Film „Mara und der Feuerbringer“ los. Er ist wirklich sehr gut gemacht und spannend. Man hätte glauben können. im Film mit drin zu sein. Die Spezialeffekte wirken sehr gut, es wird nie langweilig. Der Film weicht in sehr wenigen Details vom Buch ab, aber ansonsten hat man sich sehr an der Buchvorlage gehalten. Es ist ein Film für die ganze Familie.

Nach dem Film habe ich dem elfjährigen Lukas ein paar Fragen gestellt:

Hast du die Bücher gelesen?

Lukas: Nein, hab ich nicht.

Wie fandest du den Film?

Lukas: Ich fand ihn ganz spannend.

Hättest du vom Film ein bisschen mehr erwartet?

Lukas: Nein, eigentlich nicht.

Würdest du jetzt die Bücher mal lesen?

Lukas: Das weiß ich nicht. Da muss ich meine Eltern mal fragen

Im Hauptkinosaal hat Tommy noch ein bisschen geredet und sich bei allen bedankt, die beim Film mitgewirkt haben. Dann kamen noch die Schauspieler auf die kleine Bühne und es gab viel Applaus und Standing Ovations. Die Band Schandmaul hat zum Abschluss zusammen mit Tommy noch ein Lied gesungen. Er hat sich dafür bedankt, wie viele gekommen sind und dass es eine tolle Premiere für ihn war.

Für mich war es ein tolles Erlebnis, und es hat mir Spaß gemacht, dabei zu sein.“

Der Film startet am 2. April im Kino.