Die Fünf Freunde jagen im Kino Diebe in Ägypten

Die Fünf Freunde erleben ein spannendes Abenteuer in der Wüste.
Die Fünf Freunde erleben ein spannendes Abenteuer in der Wüste.
Foto: 2014 Constantin Film Verleih Gmb
Was wir bereits wissen
Julian, Dick, Anne, George und Timmy suchen ein gestohlenes Amulett. Bei den Dreharbeiten verschlug es die Schauspieler in die Hitze der Wüste.

Ein neuer spannender Film der „Fünf Freunde“ startet heute in den Kinos. Diesmal spielt die Geschichte in Ägypten. Gedreht wurde der Film aber gar nicht in diesem Land, sondern in Tunesien. Wir beantworten fünf Fragen zu dem neuen Abenteuer mit den jungen Detektiven und ihrem Hund:

1. Worum geht es im neuen Film?

Bernhard, der Vater von Julian, Dick und Anne, organisiert eine Ägypten-Ausstellung. An einer Mumie ertappen die Freunde einen Einbrecher. Der Mann kann fliehen, aber in der Mumie finden die Kinder ein Goldamulett. Mit Bernhard und seiner Freundin Elena fliegen sie nach Ägypten, um nachzuforschen. Dort wird das Amulett gestohlen. Klar, dass die Fünf Freunde den Täter finden wollen! Dabei hilft ihnen der Straßenjunge Auni. In der Wüste werden sie aber in eine Falle gelockt...

2. Sind es wieder die gleichen Schauspieler wie sonst?

Ja, die vier Schauspieler sind seit dem ersten Film dabei. Quirin Oettl spielt Julian, Justus Schlingensiepen ist Dick. Er sagt: „Wir sind ein eingespieltes Team, es ist alles immer entspannt, und deswegen ist es auch immer wieder cool, Fünf Freunde zu drehen.“ Neele Marie Nickel, die Anne spielt, findet: „Ich liebe es zu reisen. Es macht Spaß, andere Kulturen und Länder kennenzulernen.“ Valeria Eisenbart ist George. Sie erzählt: „Beim Film hast du eine Ersatzfamilie. Es ist der vierte Sommer in Folge, wir sind drei Monate seit vier Jahren jeden Tag zusammen, klar lernt man sich da kennen. Wir sind mehr als Schauspielkollegen.“

3. Ist Timmy auch immer der gleiche Hund?

Nein. Timmy heißt in Wirklichkeit Bobby und ist ein Australian Shepherd. Er ist erst seit dem dritten Film dabei. Regisseur Marzuk sagt über ihn: „Beim letzten Teil war Bobby noch ein sehr junger Hund. Er war eigentlich immer sehr aufgeregt. Das hat er abgelegt. Wie er nun mitmacht, ist eine einzige Freude geworden.“

4. Was war das Besondere an den Dreharbeiten?

Die Hitze! Justus Schlingensiepen erzählt: „Die Hitze in der Wüste ist es eine ganz trockene Hitze. In Deutschland sind höchstens mal 37 Grad, aber 50 Grad sind etwas ganz anderes! Man muss immer ein Cap oder einen Turban tragen, weil man sonst sofort einen Sonnenstich kriegt.“ Neele Marie Nickel hatte einen Trick, um die Drehtage gut zu überstehen. Sie trank sehr viel Pfefferminztee und stellte sich vor: „Wenn ich fertig bin, dann geht’s in den Pool!“

5. Und wie hat der Hund die Hitze ausgehalten?

Bobby konnte nicht auf bloßen Pfoten durch den heißen Sand laufen. Deswegen hatte er besondere Schuhe an. Außerdem trug er, wenn gerade nicht gedreht wurde, immer eine Kühlweste und ein Halsband mit einem kühlenden Gel.